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Ein Schildbürgerstreich jagt den nächsten

WKS-Spartenobmann KommR Peter Tutschku: „Das Fass der vergebenen Chancen ist endgültig voll!“

Aufgrund der aktuellen Diskussionen um die Busspuren in der Nonntaler Hauptstraße, am Rudolfskai, der Münchner Bundesstraße sowie der geplanten Verbauung des Sparkassenareals am Rehrlplatz, weist der Obmann der Sparte Transport und Verkehr in der WK Salzburg, KommR Peter Tutschku, auf die "ständigen Versäumnisse und an Ignoranz nicht zu übertreffende Verkehrsplanung des ressortverantwortlichen Stadtrats Johann Padutsch“ hin.

"Aufgabe eines Stadtrats für Verkehrsplanung muss es sein, ein optimales Verkehrsnetz für alle VerkehrsteilnehmerInnen bereitzustellen und dessen Funktionieren zu gewährleisten. Davon ist durch die ständigen ideologisch begründeten Alleingänge von Stadtrat Padutsch seit Jahren leider keine Rede mehr“, sagt Tutschku.

Verkehrsplanung in der Stadt völlig verfehlt
"Grundlage einer funktionierenden Verkehrsplanung ist die laufende Analyse der Verkehrs-abläufe und der prognostizierten Entwicklung, um dann im Dialog mit den anderen Ent-scheidungsträgern geeignete und vertretbare Lösungsansätze dafür zu entwickeln. Von diesen Lösungsansätzen ist in der Stadt Salzburg durch die ständigen Alleingänge von Padutsch - sehr zum Ärger der Bürger und der Wirtschaft - leider seit Jahren nichts zu bemerken“, meint Tutschku.
 
Wieder eine vergebene Chance
Das jüngste Beispiel für Padutschs Schildbürgerstreiche ist nach Ansicht Tutschkus die Bürglsteinstraße: Obwohl die Stadt Salzburg zwischen der Kreuzung Arenbergstraße und Bürgelsteinstraße und dem Beginn der Busspur stadteinwärts einen zehn Meter breiten Ge-ländestreifen besitzt, wurde keine durchgängige Busspur errichtet. Vielmehr wurden im vergangenen Herbst ein fünf Meter breiter Grünstreifen und ein nicht benützter Geh- und Radweg angelegt. Und das, obwohl bereits Geh- und Radwege in unmittelbarer Nähe im Volksgarten bzw. an der Salzach vorhanden sind.

Tutschku: "Auch diese vergebene Chance muss sich Herr Padutsch in sein Stammbuch schreiben lassen. Eine durchgängige Busspur hätte für den Stadtbus und für den öffentlichen Verkehr eine wirkliche Beschleunigung bedeutet und wäre auch nicht zu Lasten anderer Verkehrsteilnehmer gegangen, sondern wäre ein Beispiel für eine effiziente und voraus-schauende Verkehrsplanung gewesen.“