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Hinhaltetaktik schadet der Wirtschaft

WKS-Bezirksstellenobfrau Michaela Bartel und Spartenobmann KommR Peter Tutschku: „Unverständnis über Ablehnung des Ausbaus der Mönchsberggarage“

Salzburg, 12. Dezember 2016/WKS. Die Entscheidung von LH-Stv. Dr. Rössler, die beantragte Flächenwidmung für die Mönchsberggarage zu versagen, ist aus Sicht der Altstadtunternehmer nicht nachvollziehbar, sagte  die Obfrau der Bezirksstelle Salzburg Stadt, Michaela Bartel.

Wenn jetzt schon für eine Garagenerweiterung nicht nur die Reduktion von Oberflächenstellplätzen verlangt wird, sondern von LH-Stv. Rössler die Forderung  aufgestellt wird, das eine Garagenerweiterung zu einer Entlastung und Verbesserung der Verkehrssituation (natürlich auch in Bezug auf Lärm- und Luftschadstoffe führen muss ), so wird im Bundesland Salzburg keine einzige bestehende Tiefgarage erweitert, geschweige denn eine neue Tiefgarage jemals gebaut werden, ist Bartel überzeugt. 

Diese Entscheidung zeigt leider einmal mehr, dass es bei der Genehmigung der Mönchsberggarage für die Grünen nicht um fachliche und inhaltliche Fragen geht, sondern um die Frage, wie die Erweiterung der Mönchsberggarage, sei es durch die Ressortarbeit von Stadtrat Johann Padutsch, sei es durch die Aufsichtsbehörde, politisch blockiert werden kann.

So argumentiert auch KommR Peter Tutschku, Obmann der Sparte Verkehr in der WKS. „Das ist eine reine Hinhalte- und Verzögerungstaktik. Leider haben sich, wie so oft in Salzburg, nicht Vernunft und Hausverstand sondern Verhinderungspolitik durchgesetzt“. Für die Stadt Salzburg sei das ein herber Schlag.

„Denn ausreichend vorhandene Parkflächen seien die Voraussetzung, um Kunden und Besucher fürdie Innenstadt zu gewinnen“, ergänzt Bartel. „Da habe man ohnehin Nachholbedarf gegenüber Einkaufszentren am Stadtrand. Die zusätzlichen 650 Parkplätze sind eine Notwendigkeit für die Altstadtbetriebe. Aus Sicht der Wirtschaft bleibt eine erweiterte Mönchsberggarage eine Win-Win-Situation für alle und unverzichtbar. Rössler habe damit der Wirtschaft keinen guten Dienst erwiesen.