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Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung im Bereich Elisabeth Vorstadt:

Berichte über Einbrüche und Überfälle dominieren fast täglich die Medien.

Gerade Unternehmer  sind davon besonders betroffen. Deshalb organisierte die Bezirksstelle Salzburg Stadt eine Veranstaltung mit Sicherheitsexperten, um die Unternehmer/innen im Bereich der Elisabethvorstadt /Bahnhof  zu informieren und zu beraten.

Wie man sich schützen kann, welche technischen Überwachungen es gibt und welche Maßnahmen man unbedingt beachten muss, um sein Geschäft oder Büro vor ungebetenen Gästen zu sichern, war Thema der Veranstaltung.

Bild: WKS
v.l.: Bgm.-Stv., DI Harald Preuner, Dr. Franz Gramiller, LAbg. Michaela Eva Bartel, Stadtpolizeikommandant Oberst Manfred Lindenthaler, Insp. Michael Knoll u. Hr. Huber (Shell-Tankstelle)

Bürgermeister-Stellvertreter DI Harald Preuner berichtete über bereits umgesetzte und geplante Sicherheitsmaßnahmen der Stadt Salzburg im Bereich des Bahnhofes.

Darüber hinaus referierten Stadtpolizeikommandant Oberst Manfred Lindenthaler und AI Michael Knoll von der Kriminalprävention über die häufigste Vorgehensweise von Einbrechern und wie man sich am besten dagegen schützen kann.

Sie verwiesen auch auf die Beratungsleistungen, die im kriminalpolizeilichen Zentrum in der Alpenstraße 1, 5020 Salzburg (www.bmi.gv.at/praevention) kostenlos erbracht werden.

Besonders Unternehmer sollten sich laufend über aktuelle Entwicklungen im Sicherheitsbereich informieren und bei Um- oder Neubauten die Beratungen in Anspruch nehmen, um optimal abgesichert zu sein. Auch gibt es attraktive Förderungen der Gebietskörperschaften z.B. für die Montage von einbruchhemmenden Türen und Fenstern oder von Alarmanlagen und Gegensprechanlagen.