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Projekte der Wirtschaftskammer Pinzgau 2016

Praktikantenaustauschprogramm mit Ostfriesland

Über das "Erasmus"-Förderprogramm wird Lehrlingen aus Ostfriesland und der Lüneburger Heide die Möglichkeit geboten, im Jänner und Februar in Hotels und Tourismusbetrieben praktische Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Die Praktika über diesen Ausbildungsverbund werden den Lehrlingen auf ihre Lehrzeit angerechnet. Die Hotelliers werden so in der Hauptsaison mit zusätzlichen Arbeitskräften unterstützt.

Gut überlegt und beraten zum Erfolg

Seit 2016 ist die Bezirksstelle Pinzgau auch offiziell ein Gründerservice. Im vergangenen Jahr wurden in Zell am See 506 Gründungsberatungen durchgeführt. Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer erhielten alle wichtigen Informationen auf dem Weg in die Selbständigkeit.
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Berufsorientierung und Berufsinformation (BoBi)

Der Arbeitskreis Schule & Wirtschaft initiierte 2016 zum neunten Mal diese Berufsorientierungsveranstaltung. Ziel war es, Jugendliche über das breite Ausbildungsspektrum im Pinzgau zu informieren. 

Schwerpunkt der BoBi 2016 war die Lehre: Ausbildungsinhalte, praxisnahe Berufsinfos und Karrierechancen. Pinzgauer Unternehmen der verschiedensten Branchen präsentierten viele Lehrberufe. Dazu kamen AMS, WKS/WIFI, AK/bfi, Akzente, Kompass, Bezirksschulrat, Regionalmanagement, Jugendcoaching, BiBer, Schülerhilfe, Polizei, Schulpsychologie und Jugendzentren. Sie alle informierten die mehr als 250 Besucher über die regionalen Bildungs- und Berufsmöglichkeiten. Im Rahmen des Messebetriebes wurden wieder zahlreiche individuelle Beratungsgespräche durchgeführt.

Komm Bleib

Die regionale Plattform zur Fachkräfterekrutierung "Komm Bleib" wurde auf den gesamten Pinzgau ausgedehnt. Karin König-Gassner hat als Geschäftsführerin des Vereins 2016 die Leitung des Projekts übernommen.

Der Bezirk Zell am See leidet massiv unter dem demografischen Wandel und den statistisch nachgewiesenen Abwanderungstendenzen. Der daraus resultierende Fachkräftemangel setzt die Region und die Unternehmerinnen und Unternehmer zunehmend unter Druck. Um diese zentralen Herausforderungen in Zukunft zu meistern, stellt sich der Verein "Komm-Bleib"  diesem vielschichtigen Problem aktiv entgegen. Durch bestmögliche Vernetzung und einem geschlossenen Auftritt der starken pinzgauer Institutionen und Betriebe wird eine nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandortes Pinzgau bewirkt.
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Veranstaltungen

Auch 2016 bot die WK-Bezirksstelle Pinzgau ein vielfältiges Informationsprogramm für  Unternehmerinnen und Unternehmer an. 

Gleich zu Beginn des Jahres veranstaltete die Sparte Tourismus in der Bezirksstelle einen Infonachmittag zu den Neuerungen im Gastgewerbe-Kollektivvertrag.

Ein Highlight des Jahres war der Vortrag und die Diskussion zum Thema "Wirtschaft + Märkte - im Spannungsfeld von TTIP und Notenbank-Experimenten" in Zusammenarbeit mit Raiffeisen International.

Im Juni begeisterte der Gründer der Internetplattform "Whatchado" Ali Mahlodji das Pinzgauer Publikum mit seinem Weltbild und seinen Ansichten zu den Perspektiven junger Menschen bei der Berufsorientierung.

Das Regionalmanagement initiierte drei bestens besuchte Informationsabende für Vereine zu den Themen Steuern und Registrierkasse, Haftung und Sicherheit bei Veranstaltungen.

Zahlreiche pinzgauer Unternehmerinnen und Unternehmer nutzten die Gelegenheit, sich beim Vortrag "Projekt Betriebsübertragung" über die optimale Durchführung der Unternehmensnachfolge zu informieren. Experten gaben Tipps zu Sozialversicherung, Steuern, den rechtlichen Rahmenbedingungen und zu psychologischen Fragen.

Auch die alljährlich stattfindende Telefit Roadshow präsentierte 2016 wieder viele praxisnahe IT-Lösungen rund ums Thema E-Business.

Bewährt haben sich die Einzelberatungen bei insgesamt vier Steuer- und Fördersprechtagen. Für Unternehmensgründerinnen und -gründer gibt es seit 2016 neu die Möglichkeit, sich beim einmal monatlich stattfindenden Buchhaltersprechtag kostenlos zum Thema Buchführung beraten zu lassen.