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„Komm-Bleib“: positive Bilanz nach einem Jahr

Die Pinzgauer Wirtschaftsplattform hat sich erfolgreich etabliert

Mann mit Fernglas
© Komm-Bleib

Wer glaubt, dass eine akademische Ausbildung am Land nicht gefragt ist, liegt total falsch. Vor allem für international tätige Unternehmen mit Sitz im Pinzgau gestaltet sich die Suche nach Fachkräften mit akademischem Abschluss mitunter besonders schwierig.

Die Wirtschaftsplattform „Komm-Bleib“ schafft hier seit einem Jahr Abhilfe. Ziel der von Leader geförderten Initiative ist es, dem Fachkräftemangel und den Abwanderungstendenzen im Pinzgau aktiv entgegenzuwirken. Es gilt die Vorteile einer ländlichen Arbeits- und Lebenswelt darzustellen, sowohl für Fachkräfte als auch für Unternehmen. Der Verein betreibt eine Website mit folgenden Tools: Jobbörse, Freiflächenmanagement und eine Nachfolgebörse. Vorhandene Qualitätsarbeitsplätze und Jobs im mittleren und höheren Management treffen hier auf Interessenten und Bewerber. Aber auch Neuansiedelungen oder Erweiterungen von Firmen werden begünstigt.

Die Bilanz nach einem Jahr „Komm-Bleib“ ist mehr als positiv berichtet die Geschäftsführerin Karin König-Gassner: Mehr als 100 Mitglieder, ständig steigende Zugriffszahlen auf der Website und tägliche Bewerbungen von Fachkräften für verschiedenste Branchen und Unternehmen im Pinzgau. Zahlreiche Messeauftritte, intensives Netzwerken und ein geschickter Marketingmix sind die Grundlagen des Erfolgs. Das wichtigste aber sind die Mitglieder - Gespür für die Zukunft, Weitblick und der Wille gemeinsam etwas zu bewegen, zeichnet die Unternehmerinnen und Unternehmer von Komm-Bleib aus.

Wenn auch Sie Mitglied werden und von der Plattform profitieren wollen, wenden Sie sich ganz einfach an Frau Karin König-Gassner:


Logo von Komm-Bleib


Verein Komm-Bleib

Karin König-Gassner

Schulstraße 14

5700 Zell am See

T  +43 6542 72440-58

M  +43 676 9332722

E  office@komm-bleib.at

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