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Projekte der Wirtschaftskammer Pinzgau 2017

Aktives und erfolgreiches Jahr liegt hinter der Bezirksstelle

WKS-Bezirksstelle Pinzgau
© WKS/Faistauer Die WKS-Bezirksstelle Pinzgau in Zell am See.

Gut überlegt und beraten zum Erfolg

Die Bezirksstelle Pinzgau als regionales Gründerservice hat im vergangenen Jahr rund 550 Gründungsberatungen durchgeführt. Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer erhielten alle wichtigen Informationen auf dem Weg in die Selbständigkeit.
 Mehr zur Gründungsberatung: https://www.wko.at/service/sbg/bezirksstellen/Gruendungsberatungen.html

CoWorking

Die Ansiedelung junger Gründerinnen und Gründer in der Region scheitert oft am Mangel an günstigen, flexibel mietbaren Büroflächen. Darum wurde 2017 ein „CoWorking“-Projekt für den Bezirk ausgearbeitet. Worum geht’s?  Jungunternehmer mieten sich einen Platz und teilen sich – über Berufsgruppen hinweg – Gemeinschaftsbüros mit anderen. Die Vorteile von CoWorking liegen auf der Hand: geringere Kosten für den Einzelnen und zahlreiche Synergie-Effekte z.B. durch den Austausch mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern. Michael Sinnhuber ist Initiator von „PinzHUB“, einer Online-Plattform, die zur Information, Entwicklung und Vermarktung der CoWorking-Standorte dient.
Mehr dazu:  https://www.wko.at/service/sbg/bezirksstellen/coworking-pinzgau.html

Komm-Bleib

Auch im zweiten Jahr ist die Bilanz des Vereins „Komm-Bleib“ überaus positiv. Sowohl die Jobbörse als auch das Freiflächenmanagement haben sich bestens in der Region etabliert. Monatlich werden bereits über 60 Bewerbungen für die unterschiedlichsten Branchen über diesen Kanal generiert. Die verstärkten Auftritte auf Messen und Jobbörsen zeigen ebenfalls Wirkung und steigern den Bekanntheitsgrad des Projektes. Durch die enge Zusammenarbeit mit EURES konnten auf einer Jobbörse in Spanien 20 touristische Arbeitskräfte für den Pinzgau rekrutiert werden.

Im Herbst 2017 erfolgte der Startschuss für die Initiative „WIRTSCHAFT MACHT SCHULE“ in Kooperation mit zehn pinzgauer Unternehmen, der NMS Zell am See, der NMS Uttendorf und BeRG. Dabei geht es um Erlangen von Wirtschaftskompetenz und um Aufbau von Wissen über die regionalen Unternehmen. Sechs mal pro Jahr kommen Unternehmer/innen aus verschiedenen Branchen in die Schule und unterrichten im „Teamteaching“ in den Hauptfächern die Schüler/innen. Die Kinder sollen nicht nur einen guten Einblick in sämtliche Berufsfelder erhalten, sondern auch in der Verschränkung von Theorie und Praxis in ihrem Lernen profitieren.
Mehr dazu: https://www.komm-bleib.at/der-verein/aktivitaeten