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Projekte der Wirtschaftskammer Pinzgau 2018

Ein aktives und erfolgreiches Jahr liegt hinter der Bezirksstelle.

Die WKS-Bezirksstelle Pinzgau in Zell am See.
© WKS/Faistauer Die WKS-Bezirksstelle Pinzgau in Zell am See.

Gut überlegt und beraten zum Erfolg

Die Bezirksstelle Pinzgau als regionales Gründerservice hat im vergangenen Jahr über 300 Gründungsberatungen durchgeführt. Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer erhielten alle wichtigen Informationen auf dem Weg in die Selbständigkeit.

Mehr zur Gründungsberatung: https://www.wko.at/service/sbg/bezirksstellen/Gruendungsberatungen.html

CoWorking

Die Ansiedelung junger Gründerinnen und Gründer in der Region scheitert oft am Mangel an günstigen, flexibel mietbaren Büroflächen. Darum wurde 2017 ein „CoWorking“-Projekt für den Bezirk ausgearbeitet. Worum geht’s?  Jungunternehmer mieten sich einen Platz und teilen sich – über Berufsgruppen hinweg – Gemeinschaftsbüros mit anderen. Die Vorteile von CoWorking liegen auf der Hand: geringere Kosten für den Einzelnen und zahlreiche Synergie-Effekte z.B. durch den Austausch mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern. Michael Sinnhuber ist Initiator von „PinzHUB“, einer Online-Plattform, die zur Information, Entwicklung und Vermarktung der CoWorking-Standorte dient.

2018 wurde das Projekt erfolgreich weiter betrieben. Vier CoWorking-Standorte in Krimml, Niedernsill, Mittersill und Saalfelden wurden eröffnet.

Mehr dazu:  https://pinzhub.at

Komm Bleib

Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, muss sich der Pinzgau als attraktiver Arbeits- und Lebensraum positionieren. Neue Fachkräfte sollen angesprochen werden, abgewanderte zurückkommen und jungen Menschen die beruflichen Möglichkeiten im Bezirk aufgezeigt werden. Für diese Zwecke wurde 2016 die Plattform „Komm Bleib“ entwickelt.

„Komm Bleib“ hat sich seit der Gründung gut etabliert. Die Jobbörse ist ausgezeichnet frequentiert, die Vermittlungszahlen steigen laufend. Das Freiflächenmanagement mit der Nachfolgebörse wird noch aufgebaut.

Die Vorteile, die sich durch die Aktivitäten von „Komm Bleib“ ergeben, liegen auf der Hand: Stärkung der Region, Mitarbeiterfindung und Fachkräfte Recruiting, Nachwuchsförderung und Sichtbarmachen des Bezirks als attraktiven Arbeits-, Lebens- und Wirtschaftsraum.

Der Verein rekrutierte 2018 aktiv Fachkräfte bei Jobbörsen im In- und Ausland, sowie bei Online-Jobdays. Die zahlreichen Messeauftritte erhöhten den Bekanntheitsgrad des Pinzgaus mit ihren Arbeitgebern. In Zusammenarbeit mit dem touristischen Verbund „work for us“ und den vier pinzgauer polytechnischen Schulen wurden mehrere „Lehrlingstage“ veranstaltet, wo jungen Menschen die Möglichkeit geboten wurde, touristische Berufe hautnah zu erleben und kennen zu lernen.  

Mehr dazu: https://www.komm-bleib.at

Wirtschaft macht Schule

Die Idee „Wirtschaft macht Schule“ wurde vom Verein „Komm Bleib“ im Schuljahr 2017/2018 erstmals in 2 Pilotschulen umgesetzt und getestet.

Bei „Wirtschaft macht Schule“ kommen Unternehmen aus verschiedenen Branchen in die Schule, um dort gemeinsam mit den Pädagogen praxisorientierten Unterricht zu gestalten. Ziel ist ein nachhaltiger Aufbau von Wirtschaftskompetenz bei Jugendlichen. Das Sichtbarmachen von Chancen und Möglichkeiten in der Region und das Erkennen von Talenten stehen im Vordergrund. Gemeinsam entwickeln die Lehrkräfte mit den Unternehmen den Unterrichtsstoff für den jeweiligen Tag. Die Schüler/innen erhalten nicht nur einen guten Einblick in sämtliche Berufsfelder, sondern profitieren durch die Verschränkung von Theorie und Praxis in ihrem Lernen.

Mehr zu „Wirtschaft macht Schule“: https://www.wko.at/service/sbg/bezirksstellen/komm-bleib.html

Spürnasenecken

Lange Zeit wurden Naturwissenschaften, Technik und IT in der frühen Bildung vernachlässigt. Studien zeigen aber, dass gerade jüngere Kinder ein großes Interesse an Natur und Technik haben und erstaunliche Denkstrategien entwickeln.
In enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Sponsoren aus der lokalen Wirtschaft ist es jetzt gelungen, auch in Pinzgauer Kindergärten sogenannte „Spürnasenecken“ einzurichten.
Spürnasenecken sind Labors für Kindergartenkinder mit eigens dafür entwickelten Möbeln und zahlreichen Forscherutensilien. Die Kinder können dort über 70 Experimente aus den Themenbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) durchführen. Die Pädagoginnen und Pädagogen erhalten ein Handbuch und die Möglichkeit zu laufenden Fortbildungen und Netzwerktreffen.

Mehr dazu: https://www.spuernasenecke.com