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Mentoring für MigrantInnen

Abschlussveranstaltung des 7. Durchgangs am 26. März 2019
WKS/Neumayr
© WKS/Neumayr

Großer Dank an die teilnehmenden MentorInnen und Mentees für ihr Engagement

Mit feierlicher Stimmung, syrischen Klängen und großartigen kulturellen Beiträgen aus den Reihen der Mentees fand am Dienstag, den 26. April 2019, der 7. Durchgang des Programms Mentoring für MigrantInnen in Salzburg seinen erfolgreichen Abschluss. Im Rahmen dieses Durchgangs konnten die Projektpartner WKS, ÖIF und AMS 15 Mentoringpaare zusammenführen und am Ende können tolle Ergebnisse präsentiert werden. Knapp 80 Prozent der Mentees sind in einer Beschäftigung, in einem Praktikum oder einer entsprechenden Ausbildung. Unter den teilnehmenden Mentees befanden sich Migranten aus Syrien, Iran, Irland, Serbien, Kenia, Armenien und Bosnien-Herzegowina. Der Branchenmix der gut ausgebildeten und hochqualifizierten Migranten reicht von IKT, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Bauingenieurwesen, Vermessungswesen, Banken- und Versicherungswesen, Journalismus, Sprachen bis zu Erziehungswissenschaften. Sogar ein akademischer Kardiotechniker mit mehrjähriger Berufserfahrung war in diesem Durchgang dabei.

 

Was fehlt sind Kontakte und Kenntnisse über den heimischen Arbeitsmarkt 

Das Projekt "Mentoring für MigrantInnen" unterstützt genau hier MigrantInnen bei ihrer Integration in den österreichischen Arbeitsmarkt. Mit Hilfe der Mentoren aus der Salzburger Wirtschaft wird versucht, ein berufliches Netzwerk aufzubauen und Kultur und Anforderungen des österreichischen Arbeitsmarktes besser kennenzulernen. 

So konnten auch Amani Alireza und seine entzückende Frau Mohammid Hamideh gemeinsam mit Ihren Mentoren mit viel Engagement und Fleiß die Sprache und den heimischen Arbeitsmarkt noch besser verstehen und kennen lernen. Da sich Amani Aliresza, der in seinem Heimatland die Matura in Mathematik und Physik absolviert hat, technisch sehr interessiert, hat er während der Projektzeit erfolgreich seine Ausbildung zum Metall-Helfer abschließen können. Es ist für ihn ein großes Glück, dass seine Mentorin aus der Metallbranche kommt. Gemeinsam mit seiner Mentorin Mag. Kislinger-Ziegler konnten Sie eine Stelle in einer Maschinen-Zusammenbau-Fertigung finden. Nach einer Zeit des Einarbeitens und Berufserfahrung sammelns wird Herr Amani eine weiterführende Ausbildung zum Facharbeiter anstreben. Frau Mag. Kislinger-Ziegler freut sich über ihre ganz persönlichen Einblicke in die persische Kultur und das Mitleben mit der Familie Amani im Bereich des Fußfassens in Österreich. 

Für Obfrau der WKS-Bezirksstelle Salzburg Stadt LAbg. Michaela Eva Bartel stellen höher qualifizierte Migranten eine großes Potenzial im Kampf gegen den Fachkräftemangel dar: „Die Salzburger Wirtschaft braucht qualifizierte Fachkräfte und auch durch Integration müssen wir dieses wertvolle Potenzial an qualifizierten ausländischen Arbeitskräften ausschöpfen. Hochqualifizierte Fachkräfte mit Migrationshintergrund bieten für die Salzburger Unternehmen wertvolles Knowhow.“ 


7. Durchgang "Mentoring für MigrantInnen"

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