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Liquiditätsbedarfsrechner Corona-Krise

Wie hoch ist der Liquiditätsbedarf meines Unternehmens in den kommenden Wochen und Monaten? Hilfe bei der Beantwortung dieser in Corona-Zeiten alles andere als einfachen Frage, bietet der neue Liquiditätsrechner der WKO Steiermark. 

Frau vor dem Computer mit Taschenrechner und Statistiken
© Monique Wuestenhagen / dpa Picture Alliance / picturedesk.com

Mit dem Liquiditätsrechner der WKO Steiermark können sich Unternehmerinnen und Unternehmer schnell und einfach einen Überblick über die finanzielle Situation ihres Betriebs verschaffen, integriert dieser doch nicht nur die jeweilige Umsatz- und Kostenentwicklung, sondern auch die diversen Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten.

Und so funktioniert der Rechner:

Ausgehend von der aktuellen Einnahmen- und Ausgabenrechnung bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung, sollte man sich überlegen, wie sich die jeweiligen Kostenpositionen in den Monaten der Corona-Krise verändern, respektive wie sich die Kostenseite hier auch verringern lässt. Dies ist u.a. durch Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung, aber auch des Landes Steiermark möglich. Weiters sollte nachgeprüft werden, WO und WIEVIEL in diesen Monaten bei einzelnen Kostenpositionen eingespart werden kann, etwa durch eine Reduktion der Miete, eine temporäre Kürzung des Unternehmerlohns oder eine Stundung von Kreditraten. Eine Übersicht der aktuellen Unterstützungsinstrumente finden Sie auf wko.at/corona.

Diese Variablen müssen monatsweise in den Rechner eingegeben werden und können durch Balkenregler in 5-%-Schritten oder durch die Eingabe eines konkreten Prozentwerts verändert werden. Als erstes Zwischen-Ergebnis erhält man dann auf der linken Seite die Summe der (monatlichen) Kosten aktuell = praktisch VOR der Krise, und auf der rechten Seite die Summe der monatlichen Kosten WÄHREND bzw. bis zum Ende der Krise.

In weiterer Folge wird – ebenfalls pro Monat – der geplante durchschnittliche Umsatz (Einnahmen) während der Corona-Zeit eingetragen. Danach kann der Unternehmer/die Unternehmerin die – auf monatlich umgerechneten – Unterstützungen bzw. Direktförderungen (z.B. Härtefallfonds, Covid-Hilfs-Fonds) einplanen, wodurch sich nach Abzug des zu erwarteten Umsatzes von den monatlichen Kosten das vorerst nächste wichtige Zwischen-Ergebnis ergibt: der Liquiditätsbedarf pro Monat.

Als nächsten Schritt kann der Unternehmer/die Unternehmerin dann eingeben, auf wie viele Monate geplant werden soll, wodurch der voraussichtliche Gesamt-Liquiditätsbedarf für den geschätzten Corona-Zeitraum ersichtlich wird. Abschließend erhält man darüber hinaus einen Überblick, wie die diversen Unterstützungsmaßnahmen die Liquidität verbessert haben.


Zum Liquiditätsrechner ...



Rechtliche Information:

Der Liquiditätsrechner ist geistiges Eigentum der Wirtschaftskammer Steiermark. Die Wirtschaftskammer Steiermark bietet diese Plattform als kostenloses Service an und übernimmt keinerlei Gewährleistung, insbesondere für die Qualität der eingegeben Daten. Der Liquiditätsrechner kann nicht erkennen, ob Ihre Angaben korrekt sind und alle Voraussetzungen für eine COVID-19-Kurzarbeitsbeihilfe erfüllt sind. Die Höhe der COVID-19-Kurzarbeitsbeihilfe wird erst nach der Antragstellung rechtsverbindlich ermittelt. Es besteht auf sämtliche hier von Ihnen ermittelten Werte kein wie immer gearteter Rechtsanspruch. Der Benutzer dieser Homepage anerkennt, dass deren Gebrauch sowie der Gebrauch der damit verbundenen Seiten ausschließlich auf dessen eigene Gefahr erfolgt und dass keine Haftung für direkte, indirekte oder Folgeschäden jedwelcher Art übernommen wird. Mit der Benutzung der Seite bestätigt der Benutzer, diese Information gelesen und zur Kenntnis genommen zu haben.