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Neuer Ausschuss

Starke Regionen, starke Wirtschaft

Die Stärkung der Regionen ist eine der wesentlichen Aufgaben, die sich die Wirtschaftskammer Steiermark für die nächsten 5 Arbeitsjahre vorgenommen hat. Dies soll mit einer Fülle an Maßnahmen gelingen, die vom Ausbau der Infrastruktur über die Stärkung des regionalen Vergabewesens bis hin zur Attraktivierung der Regionen als Lebens- und Wirtschaftsraum reichen.

 

Regionen sind wirtschaftlich intakt

Die Basis für die wirtschaftsstrategischen Zielsetzungen bildet eine umfangreiche Analyse des Wirtschaftsstandortes Steiermark, die von WIFO, Joanneum Research und dem Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung (IWS) durchgeführt wurde. Daraus geht hervor, dass die steirischen Regionen insgesamt gesehen wirtschaftlich intakt sind. Das gibt genügend Spielräume für gezielte regionalpolitische Impulse. Allerdings gibt es zum Teil erhebliche wirtschaftliche Unterschiede innerhalb der Regionen, die sich vor allem in den Bereichen Produktivität, Pro-Kopf-Einkommen und Arbeitsmarktlage manifestieren. Das erfordert eine räumlich differenzierte Regionalpolitik, die an den jeweiligen Stärken in den Teilregionen der Steiermark ansetzt.


Der neugewählte Obmann des Unternehmerbezirkes Graz-Umgebung Michael Hohl freut sich auf die Arbeit mit dem neuen Ausschuss. 

Für ihn liegen die Themen Infrastruktur (Verkehr, Breitband) und Arbeitskräfte (Ausbildung, Arbeitsplätze) im Focus der kommenden 5 Jahre.







Regionalressort als Katalysator

Von besonderer Bedeutung ist die Einführung eines Regionalressorts, das eine langfristige strategische Entwicklung der Regionen sichert. Dieses soll gleich mehrere Agenden vereinen und dadurch als wirtschaftspolitischer Katalysator wirken. Landes- und Gemeindeentwicklung, örtliche und überörtliche Raumplanung sowie Verkehr und Landeshochbau sind die Schwerpunkte des neuen Ressorts. Josef Herk: „Es müssen echte regionale Zentren geschaffen werden, die von der Verkehrs- über die Bildungs- und Gesundheitsinfrastruktur bis hin zu kulturellen und sozialen Einrichtungen den Ansprüchen modernen Urbanität entsprechen.“

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