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WK on Tour Deutschlandsberg

WKO-Präsdident Ing. Josef Herk war am 03.12.2015 in Deutschlandsberg unterwegs.

Möglichst nah an den Unternehmen sein, lautet das Motto der Wirtschaftskammer Steiermark, was sich u.a. auch in regelmäßigen Bezirkstouren ranghoher WKO-Funktionäre widerspiegelt. Im Zuge dieser Betriebsbesuche war Präsident Josef Herk kürzlich im Bezirk Deutschlandsberg unterwegs. Auf dem Programm standen am Vormittag Gespräche beim Autohaus Haas in Lannach sowie der Tischlerei Weichhart und der Firma Eberhard in St. Josef, wo die aktuelle wirtschaftliche Situation im Land analysiert wurde.

Bei einer Pressekonferenz ging Herk, der am Besuchstag vom Deutschlandsberger WK-Obmann Manfred Kainz und RSTL Margareta Deix begleitet wurde, auf die brandneuen Umfrageergebnisse des steirischen Wirtschaftsbarometers ein. Dabei werden steiermarkweit 680 Klein- und Mittelbetriebe befragt. Fazit: Auftragslage, Umsatz und Investitionen in der Süd- und Weststeiermark entwickeln sich leicht positiv, auch die Konjunkturaussichten werden so eingeschätzt. Ganz schlecht ist immer noch der Ertrag (die Preise sinken ständig, während die Kosten permanent steigen), was den Wirtschaftsmotor weiterhin etwas stottern lässt. Auch in Sachen Beschäftigung sind die Aussichten eher negativ. Die Arbeitslosenquote liegt 2015 in der Region bei etwa 6,8 Prozent.

Präsident Herk forderte daher dringend gegensteuernde Maßnahmen. Diese könnten lt. Herk etwa die Einführung einer Investitionsfreibetrags- bzw. -zuwachsprämie sowie eine rasche Entbürokratisierung zur Besserung des Status quo beitragen. Um die steirischen Standorte wettbewerbsfähig zu halten, lehnt die Kammer neue kostentreibende Ideen wie z.B. eine flächendeckende LKW-Maut strikt ab.

Den Abschluss der Deutschlandsberg-Tour bildeten Besuche beim Grünen Kreuz in St. Stefan, bei Optik Schweighofer in Deutschlandsberg, in der Destillerie Hermann-Krauss sowie im Concept Store Pirker in Schwanberg und abschließend bei der Tischlerei Gegg in Gressenberg.


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