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Ein Tiroler gründet...

Best Practise Beispiel: Markus Saletz von der Vinothek "Lieblingsweine" im Interview

Markus Saletz mit dem Gründerpaket, ein Service der Wirtschaftskammer Tirol
© Foto: WKT
Mein Hobby zum Beruf zu machen, mich dadurch selbst verwirklichen und meine eigenen innovativen Ideen realisieren. Dieses Vorhaben setzte ich vor Kurzem in die Tat um. Nun bin ich mein eigener Chef, arbeite unabhängig, treffe meine eigenen Entscheidungen und kann mir meine Angelegenheiten ohne Vorgaben oder Einschränkungen selbst einteilen. Eine gründliche Vorbereitung auf dem Weg zur Selbstständigkeit war für mich dabei das Um und Auf, denn es gilt einiges zu beachten. Meine Empfehlungen an alle Neugründer: Reichlich Informationen bei den unterschiedlichsten Serviceeinrichtungen einholen und sich so bewusstmachen, was einen künftig erwartet. Im Vorfeld habe ich mir diesen Schritt gut überlegt, die Finanzierung meines Projektes abgesichert und klare Ziele definiert. Ein konkretes Alleinstellungsmerkmal und keine billigen Kopien führen zum Erfolg. Bei Auslandsaufenthalten habe ich bereits vor der Eröffnung meiner eigenen Vinothek einige Kontakte geknüpft und ein Netzwerk geschaffen. So konnte ich nach einer langen Planungsphase voll durchstarten und die ersten Bestellungen und Auslieferungen tadellos meistern.
Markus Saletz, Vinothek Lieblingsweine

Das Gründungspaket der Kammer begleitet junge Unternehmen weit über die Gründung hinaus. Alle Informationen rund um das Thema Gründen finden Sie hier.