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Corona Kurzarbeit: Abrechnungstool online verfügbar

Handlungsanleitung zur vorläufigen Abrechnung 

Neuer VerweisNeuer VerweisNeuer VerweisNeuer VerweisDas Kurzarbeits-Abrechnungstool des AMS ist jetzt online verfügbar. Dazu stellen wir allgemeine Informationen und ein Handout zur Verfügung.

Hier finden Sie Informationen und Handout zur Abrechnung der Corona Kurzarbeit


Folgende Informationen finden Sie auf der Website des AMS 

  • den Ablauf
  • die Links zu zwei Abrechnungstools (EXCEL wie bisher bei Kurzarbeit, neu: Webanwendung)
  • die Links zu 4 Videos, die als Anleitung für die Abrechnung dienen (Video 3 zur EXCEL folgt erst)
  • schriftliche Unterlagen als Ausfüllhilfe für die Betriebe
  • einen Link zu einem Terminbuchungssystem, wo Betriebe, die trotz der Videos die Abrechnung nicht erstellen können, bei Mitarbeitern des Finanzministeriums einen Beratungstermin buchen können.

Hotline Finanzministerium

Das Bundesministerium für Finanzen hat eine eigene Hotline -> Tel 050 233 770 eingerichtet. Von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 15.30 und am Freitag von 7.30 bis 12 Uhr erhalten Unternehmen Auskünfte zu folgenden Themen:

  • steuerrechtliche Erleichterungen (wie z.B. Stundungen und Gebührenbefreiungen)
  • Kurzarbeit
  • Härtefallfonds
  • Corona Hilfs-Fonds

Schriftliche Anfragen zu diesen Themen können Unternehmen rund um die Uhr mittels Kontaktformular stellen bzw. bei Problemen mit dem Kontaktformular eine E-Mail an corona.hotline@bmf.gv.at senden.


Lohnverrechnung zur Corona Kurzarbeit gestaltet sich schwierig

Viele Fragen sind noch nicht geklärt. Wichtig in dieser unsicheren Zwischenzeit ist es, dass Arbeitnehmer in Kurzarbeit eine vorläufige Auszahlung von 80/85/90 Prozent des Nettoentgelts vor Kurzarbeit erhalten sowie Unternehmen in Kurzarbeit eine Leitlinie für Personalverrechnung und Beitragsabfuhr haben, welche eine spätere Aufrollung erleichtert.

Darum hat die WKO eine mit ÖGK, BMF, AK und Gewerkschaft abgestimmte Handlungsanleitung zur vorläufigen Abrechnung der Kurzarbeit zusammengestellt.  

Hier finden Sie die Handlungsanleitung



Rückwirkende Kurzarbeitsanträge für März nur mehr bis 20. April möglich

Das AMS wurde angewiesen, die rückwirkende Antragstellung auf Kurzarbeit für März zu beschränken. Ab dem 21. April sollen daher nur mehr Anträge möglich sein, die sich maximal auf den Zeitraum ab 1. April beziehen.


Abrechnung der Kurzarbeit bis 28. des Folgemonats

Die Abrechnungsliste ist grundsätzlich bis zum 28. des Folgemonats beim AMS vorzulegen. Wird dieser Termin nicht eingehalten, sind keine Rechtsfolgen zu erwarten. In der Richtlinie wird ausdrücklich ausgeführt, dass bei einer Überschreitung der Frist um drei Monate eine Mahnung unter Setzung einer Nachfrist und Hinweis auf die Rechtsfolgen erfolgt.


Wichtig für die Abrechnung der COVID19-Kurzarbeitsbeihilfe:

Die Abrechnung der COVID19-Kurzarbeitsbeihilfe kann nur über das
eAMS-Konto an das AMS übermittelt werden. Wenn Ihr Betrieb noch kein eAMS-Konto hat, fordern Sie bitte die Zugangsdaten beim Service für Unternehmen Ihrer regionalen AMS Tirol-Geschäftsstelle an.

E-Mai-Adressen des Service für Unternehmen:

Hier finden Sie alle Details zum eAMS-Konto


Meldung von Arbeitszeitänderungen bei Kurzarbeit

In der Vereinbarung zur Kurzarbeit ist die voraussichtliche durchschnittliche Arbeitszeit während Kurzarbeit anzugeben. Bitte geben Sie in Ihrer diesbezüglichen Meldung im Betreff an: "Mitteilung einer Arbeitszeitänderung“. Nach der Einzelvereinbarung Kurzarbeit kann diese einmal festgelegte Arbeitszeit im Einvernehmen mit den Arbeitnehmern geändert werden. Die Sozialpartner sind fünf Tage im Voraus von der Änderung zu informieren, Meldungen an die Wirtschaftskammer Tirol schicken Sie bitte an diese E-Mail Adresse: kurzarbeit@wktirol.at

Die Gewerkschaften haben folgende E-Mail Adressen für diese Meldung der Betriebe bekanntgegeben:

Vida
arbeitsmarkt@vida.at

GPA-djp
kurzarbeit@gpa-djp.at

PRO-GE
corona.kurzarbeit@proge.at

Younion
kurzarbeit@younion.at

GPF
christian.decker@gpf.at

GBH
kurzarbeit@gbh.at

GÖD
goed.kv@goed.at



Erkrankungen an Covid-19 sind nach Epidemiegesetz geltend zu machen 

Beim Corona-Virus handelt es sich um eine anzeigepflichtige übertragbare Krankheit nach dem Epidemiegesetz (§ 1 Epidemiegesetz). Das Epidemiegesetz ist als spezielleres Gesetz dem ASVG vorrangig. Sowohl ein Verdacht auf Corona-Virus, als auch die tatsächliche Infektion mit dem Corona-Virus mit oder ohne Krankheitssymptome lösen nach dem Epidemiegesetz eine Absonderung (Quarantäne) der Patientin/des Patienten aus. Die Zeit der Absonderung stellt einen sonstigen Dienstverhinderungsgrund nach dem Epidemiegesetz dar und keinen Entgeltfortzahlungsanspruch im Zusammenhang mit einem Krankenstand.

Die Vergütung an die Dienstnehmerin/den Dienstnehmer erfolgt durch die Dienstgeber nach dem Epidemiegesetz 1950. Diese Vorgangsweise gilt auch für negativ-getestete Personen (Ansteckungsverdächtige), welche für 14 Tage mit behördlichem Bescheid abgesondert werden.

Nach Aufhebung der behördlich angeordneten Quarantäne muss der Arbeitgeber binnen sechs Wochen einen Antrag auf Entschädigung nach dem Epidemiegesetz bei der Bezirksverwaltungsbehörde stellen.

Hier finden Sie den Antrag