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Gipfelstürmer mit Lehrabschluss

Die Zugsspitzbahn bildet Lehrlinge zum Seilbahntechniker aus.

Beim Außerferner Berufsfestival stellten die Lehrlinge das Berufsbild „Seilbahntechnik“ vor.
© WKT Beim Außerferner Berufsfestival stellten die Lehrlinge das Berufsbild „Seilbahntechnik“ vor.
„Die technische Entwicklung der heutigen Seilbahnen und Schlepplifte stellt immer höhere Anforderungen an die fachliche und persönliche Qualifikation unserer Mitarbeiter“, weiß Betriebsleiter Martin Rothballer zu berichten. Die komplexen Anlagen müssen von entsprechend gut ausgebildeten Fachleuten bedient und betrieben werden. „Wir unterliegen strengen Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften – schließlich hängen sprichwörtlich Menschenleben an unserem Seil“, verweist Rothballer auf die große Verantwortung dieses Berufs. Aktuell werden sechs Lehrlinge bei der Tiroler Zugspitzbahn GmbH zum Seilbahntechniker ausgebildet. Zwei Burschen waren auch beim Bau des neuen 6er-Sesselliftes auf der Ehrwalder Alm eingebunden. Die Stützenmontage war ein aufregender Moment für die Lehrlinge: „Dabei zu sein, als ein Hubschrauber die Ungetüme in die steile Rinne flog und dort die Arbeiter diese dann in Millimeterarbeit montierten, war einzigartig.“ Auch als das 2,8 Kilometer lange und 29 Tonnen schwere Tragseil „gezogen“ wurde, waren die zwei jungen Auszubildenden dabei.

Zukunftsinvestition
Im Außerfern war der Bau dieses 6er-Sesselliftes eine Großinvestition. Für den Geschäftsführer der Tiroler Zugspitzbahn, Franz Dengg, schließt sich mit diesem Acht Millionen Euro teuren Projekt ein Kreis: „Die Einbindung der Lehrlinge in den Liftbau bedeutet eine Zukunftsinvestition. Sie kennen nunmehr fast jeden Schrauben der neuen Anlage.“