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Innsbrucks Wirtschaft fordert "SmartPark-System 2.0"

WK-Bezirksobmann Karl Ischia setzt sich dafür ein, dass es eine Alternative zum Handyparken und zu den Parkscheinautomaten geben muss

Seit dem Jahr 2002 konnte in Innsbruck mit einem elektronischen Parkzeitgerät die Parkgebühr in den Kurzparkzonen entrichtet werden. Heute läuft das so genannte SmartPark-System mit den Comet-Geräten aus und soll nicht weitergeführt werden. Das sorgt nicht nur bei Karl Ischia, dem Obmann der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Innsbruck-Stadt, für Unmut: „Dieses kostengünstige und komfortable System hat sich über viele Jahre bestens bewährt. Es ist absolut unverständlich, dass es nun abgeschafft werden soll.“ Das Argument der Stadt Innsbruck, dass das Parkzeitgerät kaum Verwendung gefunden habe, weist Ischia zurück: „Rund 14.000 Parkerinnen und Parker haben diese Möglichkeit genutzt. Damit wurden pro Jahr 500.000 bis 600.000 Euro an Parkgeldern umgesetzt. Das sind zirka zehn Prozent des Gesamtumsatzes und damit ein starker Beweis für die Beliebtheit der Geräte.“

Kostengünstige und komfortable Alternative muss bestehen bleiben 

Die Wirtschaft pocht deshalb darauf, dass diese Alternative zu den Parkscheinautomaten und zum Handyparken bestehen bleibt. Das Handyparken stellt für ältere und wenig Smartphone-affine Menschen keine Alternative dar. Diesen Bürgerinnen und Bürgern würde nur mehr der mühsame Weg zu den Parkautomaten bleiben, die immer noch nicht Geld wechseln können.

Modernes Parkzeitgeräte-System würde zur Verügung stehen

Ein modernisiertes Parkzeitgeräte-System, das die alten Geräte ersetzen könnte, die aus technischen Gründen nicht mehr produziert und unterstützt werden können, würde bereits zur Verfügung stehen. „Diese neue Variante wäre sogar noch effizienter und kostengünstiger als das bewährte, alte System. Daher fordern wir von den Verantwortlichen in der Stadtpolitik, dass das SmartPark-System 2.0 schnellstmöglich auf Schiene gebracht und umgesetzt wird“, so WK-Bezirksobmann Ischia.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Tirol
Bezirksstelle Innsbruck-Stadt
Mag. Matthias Pöschl
T 05 90 90 5-1414
E matthias.poeschl@wktirol.at