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Ihr Obmann ist für Sie da!

Sprechtag: jeweils montags von 10 bis 12 Uhr!

Obmann Anton Prantauer
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Bezirksobmann KommR Anton Prantauer

Ich entstamme der Unternehmerfamilie Prantauer aus Zams. Seit 1991 führe ich das Familienunternehmen gemeinsam mit meinem Bruder in 9. Generation weiter. Mit der „Prantauer GmbH“ und der „Kieswerk Betriebs GmbH & Co KG“ sind wir in den drei Geschäftsfeldern Schotterwerk, Transporte und Abfallentsorgung tätig. 

Ich bin seit 1990 Funktionär in der Wirtschaftskammer Tirol, seit 1995 Mitglied im Bezirksausschuss Landeck und seit Jänner 2012 Bezirksobmann.

Mein Motto: „Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“ 

Thema Nummer eins ist für mich, den Wirtschaftsstandort Landeck mit den wichtigen Standbeinen Tourismus und Seilbahnen, zu stärken. Als leidenschaftlicher Interessensvertreter liegen mir die Sorgen und Anliegen der heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer besonders am Herzen. 

In meiner Tätigkeit als Bezirksobmann möchte ich auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken und mit zielgerichteten Maßnahmen junge Menschen im Bezirk für die Lehre begeistern.

Mein Sprechtag findet jeden Montag von 10 bis 12 Uhr statt. Bitte melden Sie sich bei der Wirtschaftskammer Landeck unter T 05 90 90 5-3410 an.

Tipp!
Hier können Sie meinen aktuellen Kommentar aus der Tiroler Wirtschaft lesen:

Gefragte Praktiker (30.November 2017)

Die Lehre mit ihrem dualen Aufbau ist eine existenzielle Ausbildungsform und bietet ausgezeichnete Möglichkeiten für eine erfolgreiche Zukunft, auch wenn ihr dieser Stellenwert in der öffentlichen Wahrnehmung oftmals leider (noch) nicht zugeteilt wird. Dabei kann eine fundierte Ausbildung ein Erfolgsmodell sein – denn kaum eine andere Ausbildungsform passt sich derart rasch den Entwicklungen und Bedürfnissen der Märkte an. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels haben Lehrlinge beste Aussichten auf einen sicheren Arbeitsplatz mit hervorragenden Perspektiven – eine Lehre kann aber auch als Sprungbrett in die Selbstständigkeit dienen. Vorteile für Lehrlinge sind, dass diese bereits während der Ausbildung von der Unabhängigkeit eines eigenen Einkommens profitieren, zudem besteht die Möglichkeit, sich für das Modell „Lehre und Matura" zu entscheiden – dieses bietet eine Kombination aus einer theoretischen und einer praktischen Ausbildung. Und auch mehr und mehr AHS-Absolventen entscheiden sich, nach dem Vorbild unseres Nachbarlandes Deutschland, für diesen Weg. Erfreulich ist die Tendenz, nachdem es in den Jahren zuvor Rückgänge bei den Lehrlingen gab, sind die Zahlen aktuell wieder im Ansteigen. Im Bezirk war ein Anstieg um 33 Auszubildende auf 752 zu verzeichnen. Trotz dieser positiven Aussichten stellen fehlende Fachkräfte nach wie vor ein Problem im Bezirk dar – unser Anliegen ist, dem entgegenzuwirken und das Ausbildungsmodell „Lehre" zu stärken. Die WK-Landeck setzt gezielt Maßnahmen gegen diesen Fachkräftemangel mit Informationsabenden, Arbeitskreisen und Projekten – ein solches Projekt ist „berufsreise.at", eines der größten österreichischen Internet-Portale zum Thema der Berufsorientierung. Es ist unsere Überzeugung, dass Praktiker immer gefragter werden.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer
Bezirksstelle Landeck
Angelika Schmid
T 05 90 90 5-3410
E angelika.schmid@wktirol.at