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WK-Erfolg: Reisebus-Haltestelle in der Heiliggeiststraße bleibt

Nach langem Hin und Her ist endlich ein Durchbruch gelungen.

In der Stadtsenatssitzung wurde festgesetzt, dass die Haltestelle in der Innsbrucker Heiliggeiststraße bleibt. Viele Busreisende kommen mit Bussen und Zügen aus den Umlandgemeinden nach Innsbruck. Daher ist die Haltestelle nahe des Innsbrucker Hauptbahnhofs von größter Bedeutung für die Tiroler Reisebusbranche.

Obmann Christof Lüftner: Die Anstrengungen haben sich gelohnt

Christof Lüftner, Obmann der Busbranche, zeigt sich erleichtert über diese Entscheidung der Innsbrucker Stadtpolitik: „Der gesamten Branche fällt ein Stein vom Herzen. In unzähligen Gesprächen haben wir immer wieder versucht, die Bedeutung dieser Haltestelle für uns und unsere Gäste darzulegen. Schlussendlich mit Erfolg, womit sich die Anstrengungen der letzten Monate gelohnt haben!“

Kapazitätsgrenzen führten zu Nutzungskonflikten

Durch den starken Ausbau der Fernbuslinien mit bis zu acht An- und Abfahrten pro Tag, allen voran von Innsbruck nach München, wurden die Kapazitätsgrenzen der Haltestelle in der Vergangenheit immer wieder erreicht beziehungsweise überschritten. Bevor die Fernbus-Unternehmen Innsbruck für sich entdeckt haben, fungierte diese Haltestelle als zentrale Ein- und Ausstiegsstelle für die heimische Reisebusbranche. Demzufolge kam es immer zu Nutzungskonflikten und vor allem die heimische Busbranche musste um das Fortbestehen dieser zentralen Haltestelle fürchten.

Reisebus-Branche freut sich über den Erhalt der wichtigen Haltestelle

Obmann Christof Lüftner und die Tiroler Reisebusbranche, die jährlich rund 50 Millionen Euro erwirtschaftet, können sich somit nicht nur über eine sehr gute Buchungslage für die Sommersaison freuen, sondern auch über den Erhalt dieser zentralen und für die heimischen Reisebus-Unternehmen und ihre Fahrgäste immens wichtigen Haltestelle.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Tirol
Sparte Transport und Verkehr
MMag. Gabriel Klammer
T 05 90 90 5-1254
E gabriel.klammer@wktirol.at