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Arbeitszeitflexibilisierung „Vertane Chance"

WK Schwaz Obfrau Martina Entner fordert weitere Verhandlungen

Obfrau Martina Entner
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WK Schwaz Obfrau Martina Entner fordert weitere Verhandlungen über die dringend notwendige Arbeitszeitflexibilisierung. Es sei dringend an der Zeit, dass sich Österreich bei Arbeitszeitregeln zukunftsfähig aufstelle.

"Die Flexibilisierung wird immer als Unternehmer-Thema missverstanden. Das ist ein gewaltiger Trugschluss. Mehr Flexibilität in Spitzenzeiten sichert die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe und damit direkt Arbeitsplätze. Einige wenige 12-Stunden-Tage wären Ausnahmen für Auftragsspitzen und kein generelles Ziel", betont die Schwazer WK-Obfrau und fügt noch an: " ...und jede zusätzliche Stunde wird als Überstunde abgegolten oder in frei wählbare zusätzliche Freizeit umgewandelt."Die Forderungen, vor allem der Gewerkschaft, wie eine sechste Urlaubswoche oder eine Bildungswoche können sich die unter hartem Konkurrenzdruck stehenden heimischen Betriebe einfach nicht leisten", so Entner. Auch haben unsere Unternehmerinnen und Unternehmer (genauso wie die Tirolerinnen und Tiroler) faule Kompromisse satt. Wir wollen eine echte Zukunftslösung für den Standort, für die Betriebe und die Arbeitnehmer. Die Welt um uns verändert sich so rasant wie nie zuvor.

"Es wird Zeit, dass die Arbeitnehmervertretung, insbesondere die Gewerkschaft, auf den fahrenden Zug aufspringt und erkennt, dass der Zug sonst ohne unsere Wirtschaft samt ihren Arbeitsplätzen fährt. Ich erwarte mir, dass die angekündigte Gesprächsbereitschaft der Arbeitnehmerseite mehr als ein Marketinggag ist. Wenn - wie verlautbart - beide Seite schon knapp zusammen waren, dann muss endlich ein vernünftiges Ergebnis folgen", so Entner, "im Sinne der Arbeitgeber UND der Arbeitnehmer! Und das noch bis zur Wahl im Oktober!"