th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail LinkedIn Google-plus Facebook Whatsapp Flickr Youtube Instagram Pinterest Skype Vimeo Snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Ihr Obmann ist für Sie da!

Ich setze mich für Ihre Interessen ein.

Bezirksobmann Karl Ischia
©

Bezirksobmann KommR Mag. Dr. Karl Josef Ischia

Karl Ischia führt in vierter Generation ein Familienunternehmen im Bereich Obst- und Gemüse-Großhandel. 

Hier können Sie meinen Kommentar aus der Tiroler Wirtschaft lesen:

Den Wirtschaftsstandort Innsbruck in den Stadtteilen stärken
(26. September 2018)

Die ganze (Sport)-Welt blickt auf Innsbruck. Die Kletter-WM hat den Marktplatz belebt und für Österreich Medaillen gebracht und jetzt bevölkern die Radsportelite und Tausende Fans Innsbruck und Tirol. Die riesige Chance, die Destination Innsbruck und Tirol in seiner Schönheit, zentralen Lage und wirtschaftlichen Prosperität der Weltöffentlichkeit zu zeigen, muss einfach genützt werden. Denn nur ein starker wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort führt dazu, dass bestehende Unternehmen erfolgreich in die Zukunft geführt werden können und sich neue ansiedeln. Das erhält und bringt Jobs. Wir von der Bezirksstelle arbeiten daran, den Wirtschaftsstandort Innsbruck in den Stadtteilen zu stärken. Das Oktoberfest des Marketingkreises Wilten West um Unternehmer Norbert Huber hat gezeigt, wie eine Symbiose zwischen Wirtschaft und Bürger einen schwierigen Stadtteil beleben kann. Bei allen baulichen Umgestaltungen im Straßenraum muss an den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadtteile gedacht werden. Denn nur ein guter Branchen- und Sparten-Mix verbunden mit Park- und Lademöglichkeiten erhält die Kaufkraft in den Stadtteilen. Auch der Busparkplatz für Gästebusse am Fennerareal muss erhalten bleiben. Denn der Bustourismus bringt viele positive wirtschaftliche Effekte, was durch eine Studie eindeutig belegt ist.

Stand: