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Innovationsplattform Kufstein i.ku

Ziel ist es innovative Unternehmen aufzubauen, weiterzuentwickeln und langfristig in der Region zu halten.

Innovationsplattform i.ku
© Eberharter Bei der Präsentation der i.ku: Michael Breidenbrucker, Heinz Lechner, Karin Steiner, Markus Gwiggner und Martin Hirner (v. l.).

Innovative Unternehmer unterstützen und attraktive Standortfaktoren schaffen: Das sind die Ziele der neu ins Leben gerufenen „Innovationsplattform Kufstein i.ku“.

Durch die stets präsente Digitalisierung und deren Auswirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft, wird die Art und Weise zu Arbeiten und zu Leben weitestgehend verändert. Dabei sind verschiedene Faktoren notwendig, damit ein Wirtschaftsstandort weiterhin attraktiv bleibt.
Die Wirtschaftskammer Kufstein hat daher zusammen mit der Fachhochschule die Innovationsplattform i.ku initiiert. Partner aus der Wirtschaft und anderen Organisationen sind darin ebenfalls engagiert. Das Konzept und das Projekt wurde und wird über eine Leaderförderung kofinanziert.

Nutzen für die Wirtschaft

Neue Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt verändern Stellenbeschreibungen, lassen neue Jobs entstehen und manche gar verschwinden. „Die Digitalisierung wird unser Leben in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren gravierend verändern“, erklärt Markus Gwiggner, Sprecher der neuen Innovationsplattform Kufstein i.ku für das Tiroler Unterland. Begonnen hat das Projekt mit einem Workshop im Jahr 2016. Neben Gwiggner sind Karin Steiner von der FH Kufstein und der Netzwerker Heinz Lechner die Agierenden bei i.ku. Die Plattform wurde als Leaderprojekt eingereicht und erhielt vorab bereits eine Zusage auf Finanzierung. In den kommenden drei Jahren ist eine Reihe von Veranstaltungen geplant, die unter anderem den Studierenden unternehmerisches Denken und Handeln vermitteln sollten.

„Wir werden regelmäßig i.ku-Dialoge veranstalten. Das sollen keine klassischen Branchentreffs sein, sondern ein überlappender Austausch von Unternehmern und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung in kleinen Gruppen“, erklärt Projektleiter Heinz Lechner. Mit dem i.ku Summer Camp Coding4Kids will man außerdem auch einer jungen Zielgruppe den Themenkomplex der Digitalisierung näherbringen.

„Die FH ist der richtige Ort das Projekt voranzutreiben. Dort ist die Kompetenz vorhanden, Digitalisierung und Wirtschaft zu verbinden“, bekräftigt Martin Hirner, Obmann der Wirtschaftskammer Kufstein. Thomas Madritsch, Geschäftsführer der FH erklärte, dass die Aus- und Weiterbildungsprogramme der FH Kufstein regelmäßig an die Bedürfnisse der Wirtschaft angepasst werden.
Michael Breidenbrucker vom Speed invest Studio Dornbirn referierte anschließend über Digitalisierung und Start ups. „Meist fühlt man sich als Opfer der Digitalisierung, doch die Region hat beste Chancen diese für sich zu nutzen“, erklärte er.

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Tirol
Bezirksstelle Kufstein
MMag. Peter Wachter
T 05 90 90 5-3316
E peter.wachter@wktirol.at

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