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Was geht das mich an? - DER NÄCHSTE SCHRITT

Regionalentwicklungsprozess südöstliches Mittelgebirge: Zweite Runde des Wirtschaftsdialoges

Regionalentwicklungsprozess
© Bezirksstellenleiter Matthias Pöschl, Johannes Kopf (Unternehmensberatung, ComTeam-Drehzahl GmbH), Olga Wieser (Beraterin ComTeam-Drehzahl GmbH), Hannes Flir (Wirtschaftskanzlei), BO Christoph Walser (v.l.) beim zweiten Treffen des Wirtschaftsdialoges.

Aus den Vorschlägen und Ideen, die bei der im März stattgefundenen Erstveranstaltung gesammelt wurden, entstanden vier Themencluster. Beim zweiten Treffen entwickelten die Unternehmer nun aus diesen Clustern vier konkrete Projekte. Die Verantwortlichkeit und die Durchführung der einzelnen Projekte liegen bei den Unternehmern. Für die bevorstehende Umsetzung in Kooperation mit der Vitalregion müssen in weiterer Folge Stakeholder gefunden und eingebunden werden.

Die Wirtschaftskammer Bezirksstelle Innsbruck Land unterstützt die Initiative tatkräftig und treibt die Realisierung voran. „Die Unternehmer haben intensiv an den Projekten gearbeitet und werden auch weiterhin viel Zeit und Engagement hineinstecken. Daher hoffen wir auch auf weitere Unterstützung der Steuerungsgruppen und Gemeinden, denn die Wirtschaft ist ein wichtiger Teil für die Positionierung der Vitalregion“, weiß Christoph Walser, Bezirksobmann Innsbruck Land.

Die beiden Unternehmer Hannes Flir (Wirtschaftskanzlei) und Johannes Kopf (Unternehmensberatung) setzen sich seit geraumer Zeit intensiv für die Unternehmer der Region ein und sind sich einig. „Das Thema Wirtschaft ist für die Vitalregion besonders wichtig, denn nicht nur die Ruhe und die Erholung sind für die südöstliche Sonnenterrasse von Nutzen, sondern vor allem auch die optimale Nähe zur Stadt und somit zum wirtschaftlichen Zentrum Tirols.“

Die entwickelten Projekte im Überblick

Aus dem Cluster „Netzwerken“ ergaben sich gleich zwei weiterführende Projekte. Sie sollen künftig die Kommunikation zwischen den Unternehmen aber auch die Positionierung der Betriebe nach außen deutlich stärken.

Ein weiteres Projekt betrifft die Infrastruktur und konkretisiert das große Bedürfnis nach Erweiterungsoptionen der Standorte. Dafür ist leistbarer Gewerbegrund oder ein eventueller Zusammenschluss zu einem gemeinschaftlichen Gewerbegebiet vorstellbar.

Mit dem Markenbildungsprozess der Vitalregion beschäftigt sich das vierte Projekt. In einem gemeinsamen Logo würden sich die Betriebe beispielsweise wiederfinden und in weiterer Folge mehr mit der Region identifizieren.

Nicht von den Unternehmern, sondern ein von der Arbeitsgruppe in Angriff genommenes Projekt ist die Umsetzung eines Erlebnis- und Lehrpfades am Zirbenweg. Dieser Pfad soll einen Bogen über die gesamte Vitalregion spannen.


Hier der Nachbericht von der Veranstaltung am 22. März zum Nachlesen:

Im Congresspark Igls fand kürzlich eine Veranstaltung zum Regionalentwicklungsprozess des südöstlichen Mittelgebirges statt. Zahlreiche Unternehmer folgten der Einladung der Bezirksstelle Innsbruck-Stadt/Land und beteiligten sich an gemeinsamen Dialog- und Fragerunden.

Ziel des 2015 stattgefundenen Regionalentwicklungsprozesses war es, ein gemeinsames Bild über die zukünftige Positionierung und Ausrichtung der gesamten Region zu entwickeln. Das Thema Wirtschaft wurde bei diesem Entwicklungsprozess für das südöstliche Mittelgebirge (Ampass, Ellbögen, Patsch, Igls, Vill, Lans, Sistrans, Aldrans, Rinn und Tulfes) allerdings zu wenig berücksichtigt.

Die beiden Unternehmer aus der Region Hannes Flir (Wirtschaftskanzlei) und Johannes Kopf (Unternehmensberatung), welche sich auch schon im ersten Regionalentwicklungsprozess aktiv einbrachten, ergriffen die Initiative und prüften im Vorfeld mit unterschiedlichen Wirtschaftstreibenden die Interessen ab. „Mit der Wirtschaftskammer fanden wir einen guten Partner, um dieses Vorhaben in einem ersten Schritt zu starten“, so Flir und Kopf.

"Was geht das mich an?"

Unter dem Motto „Was geht das mich an?“ nahmen kürzlich 60 Wirtschaftstreibende des südöstlichen Mittelgebirges und Innsbrucks an der interaktiven Veranstaltung im Congresspark Igls teil. Die WK-Bezirksobmänner Christoph Walser und Karl Ischia über den produktiven Abend: „Gemeinsam mit den Unternehmern erarbeiteten wir nun, was es aus Sicht der Wirtschaftstreibenden braucht, um in diese Region zu kommen, hier zu bleiben und erfolgreich zu sein.“

Was zeichnet unsere Region für mich als Wirtschaftstreibenden aus? Was würde meinem Betrieb konkret helfen? In sechs Gruppen arbeiteten die Unternehmer diese und weitere Fragestellungen aus und präsentierten anschließend ihre Ergebnisse. Der Abend wurde von allen Anwesenden als sehr positiv wahrgenommen. Jetzt gilt es die gemeinsamen Ideen aufzugreifen und diese in Zusammenarbeit sowie im Dialog mit den Unternehmern aus der Region weiterzuentwickeln.

Regionalentwicklungsprozess Patscherkofel-Glungezer

Rückfragen:
Wirtschaftskammer Tirol
Bezirksstelle Innsbruck Land
Mag. Matthias Pöschl
T 05 90 90 5-1414
E matthias.poeschl@wktirol.at