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Rechtzeitige Pensionsvorsorge sichert das Einkommen im Alter

Expertengespräch mit Edgar Gius, Obmann der Versicherungsagenten Tirol

Beratungsscheck WK Tirol
© WKT Der Beratungsscheck kann gegen eine Beratungsstunde eingelöst werden, in der Unternehmerinnen und Unternehmer sensibilisiert werden, in welchen Bereichen dringender Handlungsbedarf besteht.

Was unterscheidet die staatliche Pension für Angestellte von der für Unternehmer?

Das System der Ermittlung der Pensionshöhe über das Pensionskonto ist für beide Beitragszahler dasselbe. Ein Unterschied liegt in der Beeinflussbarkeit der Beitragsleistung. Getrieben vom Wunsch nach möglichst geringen Steuer- und Sozialversicherungsabgaben, schöpfen
Unternehmer alle Möglichkeiten dazu aus. Oft wird aber vergessen, dass geringe Gutschriften
auf das persönliche Pensionskonto auch eine geringe staatliche Pension ergeben.

Lösen hohe Gewinne bzw. Einkünfte dieses Problem?

Im staatlichen System nicht wirklich. Durch die Höchstbeitragsgrenzen für die Einzahlung ins
Pensionskonto verschärft sich das Problem für Selbstständige noch eher. Einem hohen Aktiveinkommen steht in der Pension eine dramatisch niedrigere, staatliche Rente gegenüber.

Welchen Tipp würden Sie Unternehmern mitgeben?

Für eine monatliche Rente von Euro 1.000,-- ab einem Alter von 65 Jahren benötigen private Versicherer bereits ein Pensionskapital von über Euro 340.000,--. Da heißt es, einfach möglichst frühzeitig die eigene Vorsorge zu starten und auch deren Höhe nie aus den Augen zu lassen. Inwieweit Vorsorgemodelle im Rahmen des Unternehmens oder privat günstiger sind, ist dabei auch noch zu prüfen. Es gilt aber jedenfalls – das größte Kapital ist jenes einer langen Laufzeit.


Nutzen Sie das Angebot für eine kostenlose Beratungsstunde bei einem Tiroler Notar zu
rechtlichen Themen bei der Unternehmensvorsorge. Den Beratungsscheck erhalten Sie
bei der Tiroler Wirtschaftskammer:
E unternehmerservice@wktirol.at
T 05 90 90 5-2222
W www.wirtschaft.tirol/beratungsscheck

Bei Fragen können Sie sich auch gerne an die Notariatskammer für Tirol und Vorarlberg wenden: 
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