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Änderung bei den Umweltförderungen

Energieeffizienz ist jetzt Teil der Umweltförderung im Inland

BGBl. I Nr. 21/2017 führt die bestehenden Förderungen nach dem Energieeffizienzpaket mit der Umweltförderung im Inland zusammen. Die erforderlichen Ergänzungen im Umweltförderungsgesetz werden aufgenommen und das Bundesgesetz, mit dem zusätzliche Mittel für Energieeffizienz bereitgesellt werden, aufgehoben. Ferner werden die Förderungen für die thermische Sanierung und für Gewässerökologie verlängert (BGBl. I Nr. 21/2017).

Wesentlicher Inhalt der Änderungen durch BGBl. I Nr. 58/2017 sind Vereinfachungen von Berichtspflichten des BMLFUW im Zusammenhang mit den Umweltförderungen.

Die Änderungen durch BGBl. I Nr. 21/2017 sind mit 1. Jänner 2017 in Kraft getreten. Das Bundesgesetz, mit dem zusätzliche Mittel für Energieeffizienz bereitgestellt werden (BGBl. I Nr. 72/2014) ist mit 31. Dezember 2016 außer Kraft getreten. Die Änderungen im BGBl. I Nr. 58/2017 wurden am 25. April 2017 kundgemacht und sind am 26. April 2017 in Kraft getreten.

Die Änderungen betreffen vor allem Unternehmen, die Förderungen im Bereich Energieeffizienz, thermische Sanierung oder Gewässerökologie beanspruchen wollen.

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