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Bundes-Umgebungslärmschutzgesetz

Schutz der menschlichen Gesundheit vor Umgebungslärm

Das Gesetz, BGBl I 60/2005, setzt die Vorgaben der EU-Umgebungslärmschutz-Richtlinie in Österreich um. Ziel ist es, schädlichen Auswirkungen von Umgebungslärm auf die menschliche Gesundheit sowie unzumutbaren Belästigungen durch Umgebungslärm vorzubeugen oder entgegenzuwirken.

Das Gesetz sieht insbesondere folgende Maßnahmen vor:

  • Ermittlung der durch Umgebungslärm hervorgerufenen Belastungen mit Hilfe von strategischen Umgebungslärmkarten
  • Sicherstellung der Information der Öffentlichkeit über Umgebungslärm und seine Auswirkungen
  • Ausarbeitung von Aktionsplänen auf Grundlage der strategischen Umgebungslärmkarten mit dem Zweck, Lärmminderungsmaßnahmen durchzuführen, wenn das Ausmaß der Belastung durch Umgebungslärm zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen oder unzumutbaren Belästigungen führen könnte und
  • die Umweltqualität in Bezug auf Umgebungslärm in jenen Fällen, in denen sie zufrieden stellend ist, zu erhalten. 

Folgende Bereiche sind vom Bundes-Umgebungslärmschutzgesetz betroffen:

  • Verkehr auf Bundesstraßen
  • Eisenbahnverkehr
  • ziviler Flugverkehr
  • Aktivitäten auf Geländen für industrielle Tätigkeiten (IPPC-Anlagen in Ballungsräumen).
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