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EU-Verordnung zur Änderung des Anhangs VII der REACH-Verordnung

Untersuchungen hinsichtlich Sensibilisierung durch Hautkontakt

Mit der Verordnung (EU) 2016/1688 wird der Anhang VII der REACH-Verordnung geändert.

Bei der Untersuchung von Stoffen auf Sensibilisierung durch Hautkontakt sollte soweit als möglich auf Tierversuche (In-vivo-Prüfungen) verzichtet werden. In den letzten Jahren wurden bedeutende Fortschritte bei der Entwicklung alternativer Methoden zu In-vivo-Prüfungen hinsichtlich Sensibilisierung durch Hautkontakt gemacht.

Daher werden die Voraussetzungen im Anhang VII (Standarddatenanforderungen für die Registrierung von Stoffen, die in Mengen ab einer Tonne oder mehr hergestellt oder eingeführt werden) Z. 8.3 der REACH-Verordnung geändert, unter denen In-Vitro-/In-chemico-Prüfungen hinsichtlich der Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich sind.

Von den Änderungen sind Unternehmen betroffen, die für die Registrierung von Stoffen nach der REACH-Verordnung Untersuchungen auf Sensibilisierung durch Hautkontakt durchführen (lassen).

Die Änderungen treten am 11. Oktober 2016 in Kraft

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