th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Sicherheitsvorschriften für bestimmte Flüssiggas-Umbaubehälter

Systematische Fehler entdeckt

Eine Verordnung des Wirtschaftsministeriums enthält Sicherheitsvorschriften für bestimmte Flüssiggas-Umbaubehälter. Bei solchen Behältern mit eingeschweißter Ronde, die von BAGOM INDUSTRIE GmbH (nunmehr G.A.M. HEAT GmbH) umgebaut wurden, wurde nämlich ein systematischer Fehler entdeckt. Bei noch nicht in Betrieb befindlichen Behältern ist die Schweißnaht von einer Kesselprüfstelle zu beurteilen. Bereits in Betrieb befindliche Behälter sind mit Gasspürsonden auszustatten, bei der Befüllung sind bestimmte Regelungen einzuhalten.

Die Verantwortung für die Durchführung der Maßnahmen liegt zum Teil bei den Unternehmen, die die betreffenden Flüssiggas-Umbaubehälter auf dem österreichischem Markt für den Endnutzer bereitgestellt haben oder bereitstellen und zum Teil beim Flüssiggasversorgungsunternehmen, das die Befüllung vornimmt.

Die Verordnung über die Überwachung von Flüssiggas-Umbaubehältern (BGBl. II Nr. 136/2012) ist am 24. April 2012 in Kraft getreten.
 

Bitte wählen Sie oben ein Bundesland aus, um Kontakte und Serviceangebote des Bundeslandes zu erhalten.