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Systematische Prüfung aller in Biozidprodukten enthaltenen alten Wirkstoffen

Bereinigung der Wirkstofflisten per 9.5.2017

Die EU-Verordnung Nr. 1062/2014 enthält Regelungen zur systematischen Prüfung der Biozid-Wirkstoffe. Dazu enthält diese Verordnung im Anhang II auch eine Liste der Kombinationen von Wirkstoffen und Produktarten, die am 4. August 2014 in das Prüfprogramm aufgenommen waren (Anhang II, Teil 1) sowie eine Liste jener Kombinationen von Wirkstoffen und Produktarten, deren Genehmigung am 4. August 2014 nicht betrieben wurde (Anhang II, Teil 2).
Für die im Anhang II, Teil 2 gelisteten Wirkstoff/Produktart-Kombinationen konnte während einer Übergangszeit die Aufnahme in das Prüfprogramm beantragt werden.

Nach Ablauf der Nachmeldepflicht werden nun einzelne Ergänzungen im Anhang II, Teil 1 vorgenommen. Ferner wurde in der Zwischenzeit für einige Kombinationen von Wirkstoffen und Produktarten eine Entscheidung über die Genehmigung bzw. Nichtgenehmigung erlassen, sodass diese Eintragungen nicht länger im Anhang II, Teil 1 erforderlich sind. Schließlich ist Anhang II, Teil 2 (Verordnung (EU) 2017/698) nach Ablauf der Nachmeldefrist nicht mehr relevant. Die aktuelle Verordnungsänderung setzt diese Anpassungen um.

Betroffen sind Unternehmen, die alte Wirkstoffe für Biozidprodukte herstellen oder auf dem Markt bereitstellen oder solche Wirkstoffe zur Formulierung fertiger Biozid-Produkte verwenden.
 
Die Änderungen traten am 9. Mai 2017 in Kraft.

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