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AEV Zellstoff und Papier sowie dazugehörige Omnibusverordnung verlautbart

Änderungen im Überblick

Mit BGBl. II Nr. 63/2018 wurde die Omnibusverordnung zur AEV Zellstoff und Papier verlautbart. Damit werden die AAEV (Allgemeine Abwasseremissionsverordnung), die AEV Holzwerkstoffe und die Emissionsregisterverordnung Oberflächengewässer geändert. Dabei werden die Neuerlassung der AEV Zellstoff und Papier (BGBl. II Nr. 62/2018), die  wegen der Berücksichtigung der BVT-Schlussfolgerungen zur Herstellung von Zellstoff, Papier und Karton erfolgte bzw. die Änderungen der AEV Holzwerkstoffen (BGBl. II Nr. 264/2003) berücksichtigt. 

Mit der Verlautbarung der AEV Zellstoff und Papier werden die AEV gebleichter Zellstoff und die AEV Papier und Pappe zusammengeführt bei gleichzeitiger Aktualisierung des Standes der Technik. Bestimmte bestehende IPPC Betriebe mit der Haupttätigkeit „Zellstoff aus Holz und anderen Faserstoffen“ (Anhang I Z. 6.1 lit. a) bzw. „Papier oder Karton mit einer Produktionskapazität von über 20 t pro Tag“ (Anhang I Z. 6.1 lit. b) müssen innerhalb von 4 Jahren nach Veröffentlichung der Schlussfolgerungen (30. September 2014) ihre Anlage anpassen. Ein entsprechendes Projekt ist fristgerecht gemäß § 33c WRG 1959 einzubringen, damit die Anlage spätestens mit 30. September 2018 entspricht.