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Standortanwalt im Wirtschaftskammergesetz verankert

Einsatz bei UVP-Verfahren

Mit BGBl. I Nr. 108/2018 (WKG-Novelle 2018) wird im Wirtschaftskammergesetz der Standortanwalt gemäß UVP-G verankert. Dadurch werden die Landeskammern im übertragenen Wirkungsbereich als Standortanwalt gemäß dem UVP-G 2000 tätig, wenn das Vorhaben Auswirkungen auf das jeweilige Land als Wirtschaftsstandort hat. Bei der Besorgung dieser Aufgabe unterliegen sie den Weisungen der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort.

Die WKG-Novelle 2018 wurde am 28. Dezember 2018 im Bundesgesetzblatt kundgemacht. Die Bestimmungen des § 20 Abs. 3 WKG tritt mit 1. Juli 2019 in Kraft.