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Überwachung und Berichterstattung über Treibhausgasemissionen neu geregelt

Adaptierungen beim Monitoringkonzept und Emissionsbericht

Die Durchführungsverordnung 2018/2066/EU regelt die Vorgangsweise für die Überwachung und die Berichterstattung von Treibhausgasemissionen aus ortsfesten Anlagen und aus dem Luftverkehr ab dem 1. Jänner 2021, die der Richtlinie 2003/87/EG unterliegen.

Anlagen- bzw. Luftfahrzeugbetreiber müssen ein Konzept zur Überwachung der Emissionen erstellen („Monitoringkonzept“) und der zuständigen Behörde zur Genehmigung vorlegen. Das Vorgehen dabei wurde gegenüber der bisherigen Regelung präzisiert und verbessert bzw. in manchen Bereichen auch vereinfacht.

Die Durchführungsverordnung legt Details fest, wie die Emissionsüberwachung ortsfester Anlagen sowie die Emissionsüberwachung und die Ermittlung der Tonnenkilometerdaten aus dem Luftverkehr erfolgen muss.

Emissionsberichte müssen jährlich bis 31. März an die zuständige Stelle des Mitgliedstaates übermittelt werden.

Die derzeit gültige Verordnung 2012/601/EU wird aktualisiert. Sie tritt mit 31. Dezember 2020 außer Kraft.