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Innenministerium warnt vor Aufforderungen falscher CEOs zu firmeninternen Geldüberweisungen

500 Unternehmen in Österreich im Visier der Täter

Das Bundeskriminalamt warnt vor aktuell laufenden internationalen Modi operandi, genannt CEO-Betrug bzw. Fake-President-Trick. Dabei geben sich die Täter als Direktoren internationaler Firmen aus und verleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Geldüberweisungen.

Vorgehensweise

Der Täter kontaktiert Finanzverantwortliche eines Unternehmens und gibt sich als Direktor, Geschäftsführer oder Vorstand (CEO) des Unternehmens aus. Dies geschieht unter Verwendung echter Namen von tatsächlich vorhandenen Personen, wobei der Täter deren Identität annimmt um damit die Durchführung der Bezahlung zu initiieren.

Weitere Informationen und Checkliste 

Kontaktstelle für betroffene Unternehmen im Bundeskriminalamt

Das BM für Inneres hat für betroffene Unternehmen eine eigene Kontaktstelle im Bundeskriminalamt eingerichtet. Unternehmen können so rasch, unbürokratisch und absolut vertraulich Kontakt aufnehmen.

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