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Aktuelles zu den Europäischen Förderungen in den Life Sciences

Ausschreibungen, Neuigkeiten, Veranstaltungen

Die FFG hat wieder aktuelle Informationen aus Europa zu den Themen Gesundheit, Lebensmittel, Landwirtschaft und Biotechnologie für Sie aufbereitet.

Themenkomplex Gesundheit

FFG Webinar: “Health in Horizon 2020 – Last Call 2020”
Die nächste Ausschreibung im Horizon 2020 Programm „Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen“ öffnet im Juni und die ersten Einreichfristen enden voraussichtlich bereits im September.  Das Webinar “Last Call in Health/Horizon 2020 – New funding opportunities in clinical and digital health research” wird am 8. Mai 2019 von 10:00-11:15 in englischer Sprache abgehalten. Darin stellen wir die Themen der kommenden Ausschreibung vor (Ausschreibungsbudget ca. 700 Mio EUR), präsentieren Lessons Learned aus den vergangenen Calls und werfen einen kurzen Blick in die Zukunft von Horizon Europe.
Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der FFG-Website.
                                                                                   
2. FFG Webinar: 2 Calls 2019 der Innovative Medicines Initiative 2.0
IMI2 öffnet voraussichtlich am 26. Juni 2019 zwei Calls (Call 18 und 19), mit einem geplanten Budget von ca. 200 Mio EUR. Derzeit stehen u.a. Topics zu Schmerz, Psoriasis Arthritis, AMR Accelerator, Translational Safety, Digitale Pathologie, E-Produktinformation, Onkologie und Advanced Therapies zur Diskussion.
Die FFG hält dazu am 7. Mai 2019 von 10:00-11:15 ein Webinar ab, in dem die Beteiligungsregeln und Besonderheiten von IMI erläutert und die Topics der bevorstehenden Calls – soweit bis dahin bekannt – kurz vorgestellt werden. Außerdem werden Zahlen und Erfahrungen aus Österreich präsentiert.
Weitere Informationen und Anmeldung werden auf der FFG-Website zur Verfügung gestellt.
                                                                               
3. EU-Projekt TRANSVAC2: Kostenfreie Dienstleistungen für Impfstoffentwicklung
Das europäische Projekt TRANSVAC2 unterstützt die Impfforschung und bietet technische Dienstleistungen zur Unterstützung der Impfstoffentwicklung an. Die gebotenen Dienstleistungen sind bis auf wenige Ausnahmen kostenfrei. Dieses Angebot richtet sich an akademische und nicht-akademische Forschungsgruppen und Unternehmen, die Dienstleistungsinfrastrukturen außerhalb des eigenen Landes nutzen möchten.
Die nächste Frist zur Einreichung von Bewerbungen endet am 15. April 2019.
Weitere Informationen zu den Dienstleistungen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie auf der TRANSVAC-Website.          

4. Networking Event des IMI-Projekts COMBACTE
Das von der Innovative Medicines Initiative (IMI) geförderte Projekt COMBACTE hält am 15. April 2019 ein Networking Event in Amsterdam ab.
Das Ziel dieses Projektes liegt darin, antimikrobielle Resistenzen durch eine schnellere Entwicklung von neuartigen Antibiotika zu bekämpfen. In dieser Networking Veranstaltung werden die aktuellen Entwicklungen des Projektes sowie die European Clinical Research Alliance on Infectious Diseases (ECRAID) vorgestellt.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, aber Registrierung ist erforderlich.
Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der COMBACTE-Website.

5. EASI-Genomics Projekt: Unterstützung mit Next Generation Sequencing
Das von der EU geförderte EASI-Genomics Projekt (European Advanced InfraStructure for Innovative Genomics) unterstützt ForscherInnen mit next generation sequencing und anderen High-End-Anwendungen im Genombereich sowie mit Genomdatenanalysen.
Im derzeitigen Call bietet EASI-Genomics Zugang zu Einrichtungen, die Dienstleistungen in den folgenden Bereichen anbieten:

  • Sequencing of ancient DNA
  • Microbiome analyses of population-based and disease cohorts
  • Single-cell genomics
  • Identification of epigenetic signatures in human disease
  • DNA and chromatin alterations
  • Sequence analysis of species of ecological and economic relevance using de novo sequence assembly and annotation
  • Data analysis

 Die Einreichfrist endet voraussichtlich am 25. April 2019. InteressentInnen wird empfohlen, die entsprechenden Einrichtungen vor Antragseinreichung zu kontaktieren, um die Machbarkeit der geplanten Maßnahmen vorab zu besprechen. Insgesamt soll es 4 Calls geben, der nächste ist für November/Dezember 2019 geplant.
Weitere Informationen zum Call, den förderfähigen Kosten und den beteiligten Einrichtungen finden Sie auf der EASI-Genomics-Website.

6. JPI HDHL: 3. Edition der Strategic Research Agenda veröffentlicht
Die Strategic Research Agenda (SRA) der Joint Programming Initiative “A Healthy Diet for a Healthy Life” bietet den 26 teilnehmenden Ländern dieses JPIs und anderen Akteuren weltweit einen Rahmen für koordinierte und strukturierte Forschungsaktivitäten im Bereich von Ernährung, körperlicher Aktivität und Gesundheit. Ziel ist es, spürbare gesellschaftliche Auswirkungen zu erzielen.
In dieser neuen Version wurden die bisherigen Forschungssäulen durch ein Modell bestehend aus drei Forschungsbereichen ersetzt, um die Integration der Forschungsaktivitäten zu verbessern:
1. Citizens, Diet and  Behaviour
2. Food  for Health
3. Diet, Health and  Disease
Strategic Research Agenda

Themenkomplex Lebensmittel, Landwirtschaft, Biotechnologie

1. Seminar zum Thema “Sustainable Bio-Manufacturing Solutions for Europe”
Dieses Seminar wird vom Estnischen Liaison Office für EU RTD und der Universität von Tartu gemeinsam organisiert. Es wird am 11. April 2019 von 17:00-19:00 in Brüssel stattfinden.
Vor Kurzem hat die Europäische Kommission ihre aktualisierte Bioökonomie-Strategie veröffentlicht. Ziel sind die Aufskalierung und Stärkung der bio-basierten Produktionssektoren in Europa. Das Seminar wird europäische und nationale Politik-Prioritäten in der Bioökonomie im Kontext des Forschungs-Rahmenprogrammes präsentieren, sowie Möglichkeiten für öffentlich-private Kooperationen im Biobased Industries Joint Undertaking (BBI JU) aufzeigen.
Die Teilnahme am Seminar ist kostenlos, aber Registrierung ist erforderlich auf der Website des EU-Projektes Celestial (Cell factories for future bioeconomy).
 
2. Konferenz "Our Forests, Our Future"
Die Europäische Kommission veranstaltet am 25. April 2019 in Brüssel die "Our Forests, Our Future" Konferenz. Ziel ist es, Möglichkeiten und Herausforderungen des Forstsektors zu analysieren und zu diskutieren.
Mehrere hochrangige Redner sind eingeladen, darunter Kommissar Hogan (Landwirtschaft und ländliche Entwicklung), Kommissar Arias Cañete (Klimaschutz und Energie), sowie VertreterInnen des privaten Sektors, der Hochschulen, der Zivilgesellschaft und anderer NGOs.
Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission.
 
3. Workshop zu "Efficient and sustainable production of high added value bio-chemicals via biotechnological and chemocatalytic routes"
Dieser Workshop wird vom EU-Projekt BioCatPolymers am 15. Mai 2019 in Delft, Niederlande, veranstaltet. Er richtet sich an WissenschaftlerInnen und AkteurInnen aus Industrie und Politik, um die Vorteile einer bio-basierten Produktion von Plattform-Chemikalien mit hohem Mehrwert zu diskutieren.
Weitere Informationen zur kostenlosen Veranstaltung und die Registrierung finden Sie auf der BioCatPolymers-Website.
 
4. Konferenz „European Bioeconomy Scene 2019“
Diese Konferenz der finnischen Ratspräsidentschaft der Europäischen Union wird vom finnischen Ministerium für Land- und Forstwirtschaft und der Europäischen Kommission vom 8.-10. Juli 2019 in Helsinki, Finnland, veranstaltet. Ziel ist es, AkteurInnen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenzubringen, um Wissen auszutauschen, Aktivitäten zu koordinieren und neue Aktionen zu diskutieren.
Weitere Informationen sowie die Registrierung finden Sie auf der Veranstaltungs-Website.

5. Implementierung des “Circular Economy Action Plan” und “Circular Economy Stakeholder Conference”
Die Europäische Kommission hat einen umfassenden Bericht zur Implementierung des Circular Economy Action Plan veröffentlicht. Dieser Plan war im Dezember 2015 beschlossen worden und der Bericht über alle 54 Aktionen des Planes wurde im März 2019 veröffentlicht. Der Bericht präsentiert die wichtigsten Ergebnisse der Implementierung des Aktionsplans und zeigt auf, welche Herausforderungen auf dem Weg zu einer Klima-neutralen, wettbewerbsfähigen Kreislaufwirtschaft noch angegangen werden müssen.
Im Jahr 2018 ergänzte die Europäische Kommission diesen Aktionsplan mit dem zweiten „Circular Economy Package“, einschließlich der EU- Strategy für „Plastics in the Circular Economy“.
In diesem Zusammenhang veröffentlichte die Europäische Kommission außerdem einen Bericht zu Erkenntnissen aus Forschung und Innovation zu Kunststoffen. Diese Erkenntnisse,  basierend auf wissenschaftlicher Evidenz, leisten einen wichtigen Beitrag zum Übergang hin zu einer Kunststoffproduktion aus erneuerbaren Ausgangsmatierialien sowie zu einem Produktdesign für die Nutzung, Wiederverwendung, Reparatur und mechanischem, chemischem oder biologischem Recycling.

  • Presseaussendung
  • EK Factsheet “Circular Economy Package Report: Questions & Answers
  • Bericht “A circular economy for plastics - Insights from research and innovation to inform policy and funding decisions”

Sonstiges

1. Veranstaltung "Coordinators' Day" der Europäischen Kommission
Am 11. April 2019 organisiert die Europäische Kommission den „Coordinators‘ Day“, der sich vorrangig an KoordinatorInnen laufender Projekte richtet. Zweck der Veranstaltung ist es, die Einzelheiten zur Vorbereitung von "Grant Amendments" und Berichten zu erläutern. Die Veranstaltung findet in Brüssel statt, kann jedoch auch kostenfrei live mittels Webstreaming verfolgt werden.
Registrierung und Info finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission.
 
2. Horizon Impact Award 2019
Die Europäsiche Kommission schreibt erstmalig einen Horizon Impact Award aus. Dieser Preis richtet sich an bereits beendete EU-Projekte, die große sozioökonomische Auswirkungen in Europa und darüber hinaus geschaffen haben. Es können sich Projekte aus Horizon 2020, aber auch aus dessen Vorgänger, dem 7. Rahmenprogramm der EU (FP7, 2007-2013), bewerben.
Jedes der 5 Siegerprojekte wird 10.000 EUR erhalten. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Mai 2019.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission.
 
3. COST: FFG Akademie Webinar für AntragstellerInnen (in Englisch)
COST ist neben Horizon 2020 eine der wichtigsten Säulen der Förderung von Forschungszusammenarbeit in Europa und damit ein essentieller Baustein des Europäischen Forschungsraums.
Das nächste COST Collection Date OC-2019-1 ist für den 5. September 2019 angesetzt. Die FFG unterstützt Sie gerne bei der Vorbereitung Ihres Antrags.
Für zukünftige EinreicherInnen findet am 23. Mai 2019 das FFG Akademie Webinar „COST Antragstellung leicht gemacht!“ statt. In diesem 1,5-stündigen Training erfahren Sie das Wesentliche über Beteiligungsregeln und Rahmenbedingungen eines COST Antrages. Außerdem erhalten Sie hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Beteiligung am COST Programm. Dieses Webinar wird auf ENGLISCH abgehalten.
Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite des Webinars.
Weitere Informationen zum COST Programm und zum nächsten Collection Date finden Sie auf der Ausschreibungsseite der FFG.  
Auch unabhängig von den Collection Dates besteht die Möglichkeit, als "Management Committee Member" in bereits laufende COST Aktionen einzusteigen. Laufende Aktionen, die offen für Österreichische Beteiligung sind.

Kontakte (alphabetisch)

Dr. Astrid Flandorfer (astrid.flandorfer@ffg.at)
Expertin für „Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen“, und „Innovative Medicines Initiative“
Dr. Ines Haberl (ines.haberl@ffg.at)
Nationale Kontaktstelle für KMU
Dr. Astrid Hoebertz (astrid.hoebertz@ffg.at)
Nationale Kontaktstelle für Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen
Mag. Birgit Steininger (birgit.steininger@ffg.at)
Nationale Kontaktstelle für Ernährungssicherheit, nachhaltige Landwirtschaft, Meeresforschung und Biowirtschaft & Biotechnologie
Mag. (FH) Nicole Schmidt (nicole.schmidt@ffg.at)
Nationale Kontaktstelle für das COST Programm