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Neue Normalität: Experten-Tipps zu Unternehmensführung & Unternehmensstrategie

Alles bleibt anders

Das Coronavirus hat vieles verändert und Unternehmen mussten sich schnell umstellen. Jetzt geht es darum, mit der Situation strategisch umzugehen und die unterschiedlichen Szenarien strategisch zu planen. Kundenerwartungen müssen erkannt und das Angebot darauf angepasst werden.

Die Top 10 Experten-Tipps 

 1 

Stellen Sie fest, von welchen coronabedingten Veränderungen im (Makro-)Umfeld Ihr Betrieb direkt betroffen ist; legen Sie den Grad der Gefährdung fest.

2

Arbeiten Sie sensible Betriebsbereiche heraus (z.B. Kundenkontakt, Einkauf), die bei coronabedingten Einschränkungen unmittelbar betroffen sind.

3

Erarbeiten Sie einen Plan B: Legen Sie fest, welche Schritte zu setzen sind, um die Funktionsfähigkeit Ihres Betriebes aufrecht zu erhalten.

4

Gehen Sie von unterschiedlichen Einschränkungsszenarien je nach Stellung der Corona-Ampel aus und entwickeln Sie für jedes Szenario eine Anpassungsstrategie.

5

Geben Sie Sicherheit durch technische und organisatorische Vorkehrungen (Abstandsmarker, Desinfektionsmittel- etc.). Handeln Sie dabei achtsam, z.B. können leere Dispenser Auswirkungen auf Ihr Image haben.

6

Gehen Sie bei der Planung Ihres Angebots von neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aus (höhere Arbeitslosigkeit, Kaufkraftverlust). Berücksichtigen Sie Trends zu Rückbesinnung und „neuer Vernunft“.

7

Passen Sie Ihre Kundenkommunikation der mentalen Grundstimmung an; verbreiten Sie vorsichtigen Optimismus, ohne in unrealistische Klischeebilder zu verfallen.

8

In bestimmten Wirtschaftsbereichen ist ein grundlegendes Umdenken erforderlich (z.B. Event- und Tourismusbranche). Ist Ihr Geschäftsmodell betroffen, suchen Sie umgehend nach Alternativen.

9

Überprüfen Sie Ihre Einkaufsstrukturen – vermeiden Sie Abhängigkeiten durch die gezielte Suche nach alternativen Bezugsquellen.

10

Gehen Sie für die nächsten Jahre von einer eingeschränkten Planungssicherheit aus; sehen Sie bei langfristigen, vertraglichen Bindungen entsprechende Anpassungs- und Ausstiegsklauseln vor.

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