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Selbständig und sicher

Eine optimale soziale Absicherung ist gerade für Ein-Personen-Unternehmen und Kleinbetriebe eine Überlebensfrage. Erst ein tragfähiges soziales Netz macht den Kopf für erfolgreiches unternehmerisches Handeln wirklich frei.

 

Im Rahmen der Veranstaltung „Selbständig und sicher“ informierten Anfang Oktober Experten aus SVA, AUVA, AMS, Wirtschaftskammer und der Versicherungswirtschaft über Leistungen, die EPU und Kleinbetriebe im Fall von Krankheit, Unfall, wirtschaftlichen Notsituationen oder bei Familiengründung in Anspruch nehmen können.

Das Netz der sozialen Absicherung ist mit Krankengeld, Betriebshilfe, Reha-Maßnahmen, SVA-Überbrückungshilfe, Wochengeld, der Möglichkeit zur Arbeitslosenversicherung und dem Unterstützungsfonds in Notfällen bereits gut geknüpft. EPU-Sprecherin Susanne Rauch betonte, dass die Wirtschaftskammer weiterhin daran arbeiten wird, das Netz noch dichter zu weben, wenngleich sie auch die Eigenverantwortung der Unternehmerinnen und Unternehmer zur zusätzlichen privaten Risikoabsicherung einforderte.

Einig waren sich die Experten, dass im Falle des Falles eine umfassende Beratung sinnvoll ist, um sich einen Überblick über Ansprüche, Antragstellung und Fristen zu verschaffen.

EPU Selbständig und sicher
Reinhold Hämmerle (SVA), Andrea Natter (WKV), Horst Grabher (AUVA), Gerhard Veits (Fachgruppe Versicherungsmakler), Bernhard Bereuter (AMS) und Susanne Rauch (EPU-Sprecherin)