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Rückforderung von Kurzarbeitsbeihilfe verhindern

Fehlende Verbesserungsaufträge zu unzureichenden Durchführungsberichten können eine Rückforderung auslösen

Abschuss der Corona-Kurzarbeit 1 + 2

Das AMS Wien arbeitet mit Hochdruck daran, die Kurzarbeitsprojekte der Phase 1, also für den Zeitraum 1.3.2020 bis 31.5.2020, und der Phase 2, das ist der Zeitraum 1.6.2020 bis 30.9.2020 abzuschließen. Betriebe, die die Durchführungsberichte nicht gelegt haben, bzw. die Verbesserungsaufträge zu unzureichenden Durchführungsberichten, die das AMS Wien über das eAMS-Konto erteilt hat, nicht nachkommen sind, müssen damit rechnen, dass das AMS die gesamte Kurzarbeitsbeihilfe für den betreffenden Projektzeitraum zurückfordert, und dem Unternehmen ein entsprechendes Rückforderungsschreiben per Post übermittelt.  

Rückforderung vermeiden

Diese Rückforderung lässt sich vermeiden, wenn der Betrieb von sich aus den Durchführungsbericht legt, bzw. Einsicht in das eAMS Konto des Unternehmens nimmt, um festzustellen, ob das AMS Wien allfällige Verbesserungsaufträge erteilt hat, und diesen entspricht. 

Bereits erhaltene Rückforderung korrigieren

Auch eine bereits geltend gemachte Rückforderung der gesamten Kurzarbeitsbeihilfe wird vom AMS Wien als obsolet betrachtet, wenn der Betriebe die Übermittlung eines vollständigen und korrekten Durchführungsberichtes ehe baldigst nachholt. 

eAMS Konto prüfen

Werfen Sie daher sicherheitshalber einen Blick in das eAMS Konto Ihres Unternehmens um sicherzugehen, dass es keine Beanstandungen des AMS Wien in Bezug auf den Durchführungsbericht ihres Betriebes gibt. Damit ist sichergestellt, dass das entsprechende Kurzarbeitsprojekt bereits abgeschlossen, und eine Rückforderung der Beihilfe ausgeschlossen ist.


Tipp!
Für die ersten beiden Phasen 1 und 2 war der Durchführungsbericht ein PDF-Formular, ab der Phase 3 eine Webanwendung.  Alle 3 Varianten (Link zur Webanwendung sowie Download Phase 1 und 2).