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Nachfolge und Unternehmensbewertung

KURZCHECK ZUR UNTERNEHMENSBEWERTUNG

Eine Veräußerung oder auch der Erwerb bzw. die Übernahme eines Unternehmens ist untrennbar mit der Frage nach dem Wert des infrage kommenden Objekts verknüpft. Eine Bewertung mit betriebswirtschaftlichen Methoden ist für Preisverhandlungen essentiell. Dabei ist immer auch zu fragen, für welchen Zweck diese Bewertung genau benötigt wird. Ist ein Sachverständigengutachten erforderlich oder genügt eine Bewertung nach einem anerkannten Bewertungsverfahren wie DCF-Methode oä.? Wenn es, wie oft, um Nachfolgeüberlegungen geht, wird idR. nicht unbedingt ein Sachverständigengutachten erforderlich sein. Man kann ein etwas verkürztes und damit auch kostengünstigeres Bewertungsverfahren anwenden, das aber dennoch einen verlässlichen Hinweis auf einen realistischen Kaufpreis ergibt. Dafür wurde der Kurzcheck zur Unternehmensbewertung im Umfang von 12 Beratungsstunden entwickelt.

Das Ergebnis der Bewertung hängt maßgeblich davon ab, ob aus Sicht des Käufers oder aus Sicht des Verkäufers bewertet wird. Hat der Abgeber also eine Bewertung durchführen lassen, heißt das nicht, dass sie für den Käufer den für ihn realistischen Kaufpreis widerspiegelt. Dies hängt mit der gänzlich unterschiedlichen Risikolage der beiden Verhandlungspartner zusammen. Und diese findet sich dann eben auch in der Bewertung wieder. Letztlich ist der Preis Verhandlungssache. Aber wo man zu verhandeln beginnt und wo man aussteigt, kann man viel besser beurteilen, wenn man die betriebswirtschaftlichen Hausaufgaben* gemacht hat.

Die Leistung umfasst:

  • Persönliches Beratungsgespräch mit einem/er Experten/in der Unternehmensberatung der WKW in Ihrem Betrieb
  • Auswertung der Jahresabschlüsse (Bilanzen)
  • Ermittlung des Unternehmenswertes, Erläuterung der Ergebnisse, Handlungsvorschläge
  • Erstellung eines Kurzberichtes zur Dokumentation der Ergebnisse.

 Förderbedingungen:

  • Dauer der Beratung: max. 12 Beratungsstunden
  • Förderung: € 60,- Zuschuss pro Beratungsstunde
  • Die gesamte USt trägt das Unternehmen. Diese kann bei Vorsteuerabzugsberechtigung gem. § 12 UStG 1994 als Vorsteuerabzug geltend gemacht werden.

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