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Verbraucherrechte-Richtlinie: Auswirkungen für E-Commerce und Webshops 

Gültig seit 13. Juni 2014

Die Richtlinie über Rechte der Verbraucher (Verbraucherrechte-Richtlinie, RL 2011/83/EU, ABl L 304 vom 22.11.2011, S. 64) brachte mit 13.6. 2014 insbesondere neue rechtliche Rahmenbedingungen bezüglich

  • Fernabsatzverträge (Bsp: Webshop, Versandhandel)
  • Außergeschäftsraumverträge (Bsp: Haustürgeschäfte)
  • generelle Informationspflichten für alle Verträge
  • Gefahrenübergang im Versendungskauf


Die Bestimmungen betreffen im Wesentlichen folgende Punkte:

  • Informationspflichten
  • Pflichtangaben beim Bestell-Button („Button-Lösung“)
  • Widerrufsrecht bei Waren und Dienstleistungen (14 Kalendertage statt 7 Werktage)
  • Formular (Muster) für die Widerrufsbelehrung
  • Formular (Muster) für die Erklärung des Widerrufs
  • Kostentragungsregeln
  • Gefahrtragungsregeln beim Versendungskauf


Die Umsetzung der Verbraucherrechte-Richtlinie erfolgte in Österreich neben einzelnen Änderungen im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) und im Konsumentenschutzgesetz (KSchG) in einem eigenen Gesetz, dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG), dessen  Fernabsatzteil das bisher in das KSchG integrierte Fernabsatzgesetz ersetzt.



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