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Recruiting & Mitarbeiterbindung: Teure Risiken minimieren!

Um die besten Köpfe für ein Unternehmen zu gewinnen, muss man kein sprichwörtlicher >>Wunderwuzzi<< sein
Stand:
Wunderwuzzi
Herr Wunderwuzzi möchte hoch hinaus. Der IT-Spezialist mit seinen 15 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einer neuen App alltägliche Bankgeschäfte für Kunden zu vereinfachen und zu beschleunigen. Er hat dafür mit einem Unternehmensberater einen ausgeklügelten Businessplan und für die zeit- und ressourcenaufwändige technische Umsetzung einen detaillierten Projektstrukturplan ausgearbeitet. Erste lose Vorgespräche mit potenziellen Kunden bestärken den Unternehmer in seiner Überzeugung, dass der Markt auf ein Produkt wie seines geradezu wartet. 

Damit es auch den höchsten Sicherheitsstandards gerecht wird (die zukünftigen Kunden fordern dies!), braucht Herr Wunderwuzzi Spezialisten und Spezialistinnen für eine ganz bestimmte Verschlüsselungstechnik. In seiner Investitionsplanung hat er diese Mehrkosten einkalkuliert, größere Leerläufe sind allerdings nicht vorgesehen -  sonst droht am Ende das Projekt zu kippen, weil andere Mitbeweber den Zuschlag erhalten.

Kann ja nicht so schwer sein, oder?

Was also tun? Herr Wunderwuzzi ist guter Dinge: “so schwer kann das nicht sein, jemand geeigneten zu finden, bei der Lage am Arbeitsmarkt…” Er bespricht das Thema mit befreundeten Unternehmern aus der Branche. Einen wirklichen Spezialisten kann ihm zwar keiner nennen, aber dafür erhält er jede Menge gut(gemeint)er Tipps: ein guter Bekannter von mir kennt jemanden, der wiederum jemanden kennt, der das wahrscheinlich könnte… Ein anderer rät ihm, gleich im Ausland zu suchen. Wie und wo, kann ihm der wohlmeinende Kollege freilich auch nicht sagen. Für den Fall müsste man halt mehrere probieren, irgendwann würde schon der richtige dabei sein…

Die richtigen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen gewinnen…

Herr Wunderwuzzi wird es nun doch etwas mulmig zumute und er wendet sich an die HR-Expertin Claudia Schwingenschlögl. Sie rechnet ihm minutiös vor, was in seinem Fall Fluktuationskosten und faktische Neubesetzungskosten bedeuten: die Summe von Fehlbesetzungskosten (Lohnkosten), Einarbeitungskosten, Austrittskosten etc. belaufen sich - ausgelöst durch eine falsch besetzte Schlüsselarbeitskraft - in nur wenigen Monaten auf weit über 100.000 EUR!

Herr Wunderwuzzi, dem für gewöhnlich der Schalk im Nacken sitzt, vergeht endgültig das Lachen, als ihm die Expertin auch noch erklärt: in Ihrer Branche sind hochqualifizierte Schlüsselarbeitskräfte Mangelware. Diese können in der Regel aus einer Vielzahl an attraktiven Jobangeboten auswählen. Für Sie bedeutet dies, dass sich das Spiel umdreht und Sie als Arbeitgeber zum Bewerber werden, der um die besten Arbeitskräfte kämpfen muss!

…und an das Unternehmen binden

Und als ob das bisher Gehörte noch nicht genug wäre, bekommt der Herr Wunderwuzzi auch noch diese Botschaft serviert: Wie sicher können Sie eigentlich sein, dass Ihre besten Mitarbeiter auch in einem Jahr noch bei ihnen arbeiten möchten? Es ist in Ihrer Branche durchaus üblich, dass Mitbewerber aggressiv abwerben. Wie attraktiv sind Sie als Arbeitgeber für Ihre Key Performer?

Moderne Personaldiagnostik minimiert Risiken im Personalmanagement!

Herr Wunderwuzzi fühlt sich nun etwas entmutigt. Seine Miene hellt sich erst wieder auf, als Frau Schwingenschlögl ihm erklärt, dass man bei der Auswahl (Recruiting) und bei der Bindung (Employer Retention) von Mitarbeitern mittels messbarer Kennzahlen und Diagnostik-Systeme strategisch effizient vorgehen kann. Selbst die Attraktivität eines Unternehmens für Bewerber und Mitarbeiter lässt sich zu einem guten Teil aktiv steuern (Employer Branding). Mittels wissenschaftlich fundierter, auf IT-Basis funktionierender Personal Diagnostik-Systeme lassen sich Faktoren wie Teamdynamik und Persönlichkeitsspezifika wie Leistungsorientierung und persönliche Motivation valide erheben und quantitativ wie qualitativ beurteilen. So wird es möglich, eine gute Basis zu schaffen, um die drei zentralen Fragen zu beantworten:

  • Was für einen Bewerber suchen wir überhaupt? Welche Hard Skills, welche Soft Skills werden für eine effiziente Projektdurchführung benötigt?
  • Wer erfüllt diese Kriterien am besten?
  • Was motiviert Mitarbeiter, bei uns zu arbeiten?

Auf die richtige Auswertung kommt es an!

Aus dem gewonnenen Daten- und Zahlenmaterial die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist eine Herausforderung, für die es viel Erfahrung und fachspezifisches Know-how benötigt. Neben Schwarz und Weiß gilt es viele Grauabstufungen richtig zu verstehen, um am Ende die jeweils beste Lösung für das Unternehmen zu finden.

Eine Erkenntnis, die auch Herrn Wunderwuzzi zur Überzeugung bringt, dass professionelles datenbasiertes HR-Management Risiken minimiert und Chancen bringt, indem zentrale Entscheidungen auf der Basis valider Analysen getroffen werden.

Tipp!
Professionelles datenbasiertes HR-Management minimiert Risiken und bringt Chancen indem zentrale Entscheidungen auf der Basis valider Analysen getroffen werden.