th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Braucht Europa Pharma, braucht Pharma Europa? Das Rezept Österreich.

Nachlese zur Diskussion am 26.1.2015
Stand:
Gemessen am Umsatz steckt die pharmazeutische Industrie das meiste Geld in Forschung und Entwicklung. 2012 wurden 53 neue Arzneimittel in Europa zugelassen – aber wie viele wurden davon in Europa entwickelt? 

Was kann der Beitrag des Standortes Europa im Allgemeinen und im Besonderen des Standortes Österreich zur globalen Forschung sein? Stimmen die Rahmenbedingungen für den medizinischen Fortschritt in Europa noch?
Gesundheit wird von vielen als der Wachstumstreiber der kommenden Jahrzehnte gesehen, Biotech-Aktien boomen. Innovative Arzneimittel tragen wesentlich zur Steigerung der Lebenserwartung bei.
Welchen Stellenwert aber hat die pharmazeutische Industrie in der Gesellschaft?
Die europäische Pharmaindustrie vereint Tradition und Fortschritt im Gesundheitswesen. Merck als ältestes pharmazeutisch-chemisches Unternehmen der Welt beweist, dass globale Forschung und Festhalten an den europäischen und österreichischen Standorten nicht nur möglich, sondern auch ein Erfolgsmodell ist.

Es diskutierten:

Uwe Beckmeyer, Staatssekretär im deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (angefragt) 
Martin Gleitsmann, WKO, Leiter der Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit
Karin Kadenbach, MEP, Ausschuss für Umwelt, öffentliche Gesundheit und Ernährungssicherheit
Steven Hildemann, Chief Medical Officer, Head Global Medical Affairs & Global Drug Safety, Merck
Christoph Zielinski, Vorstand der Klinik für Innere Medizin I, Leiter der Klinischen Onkologie, AKH Wien



Bitte wählen Sie oben ein Bundesland aus, um Kontakte und Serviceangebote des Bundeslandes zu erhalten.