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Wovon wir ausgehen

Plattform Gesundheitswirtschaft
Stand:

Die Zukunft von Gesundheit ist sicher:
Zukunftsforscher und Ökonomen sehen im Thema "Gesundheit“ den größten Innovations- und Technologieschub der Zukunft. Gesundheit im ganzheitlichen Sinn - körperlich, seelisch, geistig, ökologisch, sozial - wird zum Auslöser und Träger des nächsten langen Innovationsschubes. Sie soll sogar den "Antriebsmotor“ Informationstechnologie ablösen.

Die Nachfrage nach Gesundheit wächst und wächst – mit positiven Effekten für Wachstum und Wohlstand:
Gesundheit dominiert auch die persönliche Wunschliste der Österreicher. 82 % geben an, dass Gesundheit sehr wichtig ist, gefolgt von einem harmonischen Familienleben (80 %) und persönlichem Wohlbefinden (72 %).

Die laufenden Gesundheitsausgaben einschließlich solcher für Langzeitpflege beliefen sich laut Statistik Austria im Jahr 2015  auf 10,3% des Bruttoinlandsproduktes (BIP). In Summe wurden 2015 in Österreich 35.077 Mio. Euro für Gesundheitsleistungen ausgegeben (http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/gesundheit/gesundheitsausgaben/index.html)

Die österreichische Gesundheitswirtschaft ist ein sehr bedeutender Wirtschaftsektor, indem es über die wirtschaftlichen Verflechtungen Vorleistungen aus der heimischen Wirtschaft bezieht und solcherart sehr viele Menschen in Beschäftigung setzt, nämlich über 800.000.
Die erweiterte Gesundheitswirtschaft wächst stärker als der Durchschnitt der Gesamtwirtschaft und stellt damit einen Wachstumsmotor dar. Ihre Potenziale müssen aber noch entfaltet werden.
Der Kernbereich der Gesundheitswirtschaft wirkt stabilisierend auf die österreichische Volkswirtschaft.

Gesundheit bringt auch neue Arbeitsmarktchancen: Laut einer IHS-Studie ist jeder siebte Beschäftigte in der Gesundheitswirtschaft und jeder fünfte Beschäftigte in der Gesundheitswirtschaft oder den von ihr angestoßenen Wirtschaftsbereichen tätig. Gerade in Zeiten wie diesen ist die Förderung der Gesundheitswirtschaft daher dringender als je zuvor. 
   

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