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Gesundheitsmanager des Monats April 2010

Mag. Julia Draxler- Schinko

 

Mag. Julia Draxler Schinko

Berufliche und persönliche Eckdaten von Frau Mag. Julia Draxler- Schinko 

Studium der Rechtswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität in Graz
Meisterprüfung für das Handwerk Hörgeräteakustik in der Wirtschaftskammer Wien

2003   Einstieg in das Familienunternehmen Neuroth, Prokuristin

2004/2005 Praktikum in der William Demant Holding A/S einer der weltweit führenden Hörgerätehersteller mit Sitz in Kopenhagen

2005 Prokuristin in der Neuroth AG, Leitung der Marketingabteilung

September 2009 Finanzvorstand der Neuroth AG

 

 

Interview:


1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Mein Beruf ist Berufung. Ich kann dazu beitragen, dass Menschen wieder besser hören und damit vor der gesellschaftlichen Isolation bewahrt werden. Ich bin in der glücklichen Position meine Ideen auch umsetzen zu können. Wenn man mit seiner Arbeit etwas bewegen kann, dann erfüllt einen das mit Freude.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Meine Familie steht an erster Stelle. Persönlich nütze ich meine Freiräume für Kunst und Kultur. Ich besuche Ausstellungen und bin selbst künstlerisch tätig.


3. Was ist das Besondere an der Neuroth AG?

Die Neuroth AG ist ein österreichisches Familienunternehmen. In diesem Sinne sehen wir unsere Mitarbeiter auch als Teil der Neuroth-Familie. Diese Philosophie leben wir. Wir verfügen nicht nur über eine eigene Neuroth-Ausbildungsakademie sondern bieten auch zahlreiche Sozialleistungen. Beispielsweise wird bei uns in Schwarzau frisch gekocht, bevorzugt mit biologischen Lebensmitteln und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit zu einer gratis Mitgliedschaft im Fitnesscenter Injoy.


4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Mein persönliches Anliegen ist einerseits die Vorsorge und andererseits der Wiedereinstieg nach schwerer Krankheit. Durch aktive Vorsorge können Krankheiten verhindert oder durch Früherkennung schneller geheilt werden. Im Falle einer lang andauernden, schweren Krankheit sollte Menschen der Wiedereinstieg in ein Leben zu Hause oder in den Beruf so einfach wie möglich gemacht werden. Die Gesellschaft darf sich dabei nicht aus der Verantwortung ziehen.


5. Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?

Die Gesundheit wird immer mehr als wichtiges Gut wahrgenommen werden. Das Gesundheitsbewusstsein steigt, vor allem in den älteren Generationen. Je älter unsere Gesellschaft wird, desto mehr Bedeutung gewinnt die Gesundheit und damit die Gesundheitswirtschaft. Auch die Notwendigkeit länger am Arbeitsmarkt aktiv zu bleiben, wird zu dieser Entwicklung beitragen.