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Gesundheitsmanager des Monats März 2011

DI Gerhard Murer
Stand:

 

DI Gerhard Murer

Berufliche und persönliche Eckdaten

Geboren am 21.3.1958 in Graz, aufgewachsen in Murau, Studium der Elektrotechnik an der TU Graz.

Seit 1984 bei der Anton Paar GmbH in Graz tätig und ein berufliches und persönliches Interesse an Metrologie, Sensorik und Fragestellungen der physikalischen Chemie entwickelt. Viele kürzere und längere Auslandseinsätze und seit Anfang 2011 Leiter des neuen Zentrums für Instrumentelle Analytik der Anton Paar GmbH.

 

Interview:


1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Für mich ist die Welt der Wissenschaft und Forschung eine große Entdeckungsreise. Der Beruf gibt mir die Möglichkeit, meinen Einblick in zukünftige Marktpotenziale mit Ergebnissen aus Wissenschaft und Forschung zu verbinden und damit dem Unternehmen neue Wachstumspotenziale zu eröffnen. Die bei der Konzeption innovativer Produktideen üblicherweise auftretenden großen Unsicherheiten empfinde ich als spannende Herausforderung.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Meine Familie ist mir die wichtigste Stütze. Ich erhole mich zu Hause gern beim Lesen, wobei ich meistens Sachen lese, aus denen ich etwas lernen kann. Die Verbindung von Natur und Sport, wie beispielsweise beim Wandern, Schitourengehen oder Mountain Biking, gibt mir besonders viel Kraft und Energie.


3. Was ist das Besondere an Anton Paar GmbH?

Trotzdem wir ein weltweit agierender Hightech Konzern sind, prägt ein familiäres Klima den täglichen Umgang. Ich schätze die Vielseitigkeit der Aufgaben, unsere technologische Breite und unsere spezielle Kundennähe. Die enge und langjährige Verbindung von Anton Paar zu Wissenschaft und Forschung nährt die überall anzutreffende Lust zur Innovation.


4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Ich möchte die Möglichkeiten und Anwendungen der personalisierten Medikamentierung vorantreiben.


5. Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?

Der Zusammenhang zwischen genetischer Disposition und Krankheit wird weiter erforscht werden und in die Routinediagnosen Einzug halten. Menschen werden verstärkt individuell behandelt werden.

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