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Gesundheitsmanager des Monats August 2013

Karin Weißenböck
Stand:

 

Karin Weißenböck

Berufliche und persönliche Eckdaten von Karin Weißenböck

Geboren am 18.9.1965 in Gmünd
verheiratet mit Peter Weißenböck (Transportunternehmer), 2 erwachsene Kinder
nach der Matura 1984 in der HLF in Krems Einstieg ins Moorheilbad Harbach, seit 1992 Geschäftsführerin im Moorheilbad Harbach, weiters Geschäftsführerin Gesundheitszentrum Zwettl (Eröffnung 2005), Lebens.Resort Ottenschlag (Eröffnung 2008), Lebens.Med Gesundheitszentren GmbH (Lebens.Med Zentrum Bad Erlach Eröffnung Herbst 2014 geplant)
Obfrau der Fachgruppe Gesundheitsbetriebe in NÖ und Mitglied des Fachverbandes der Gesundheitsbetriebe


Interview:


1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Er bedeutet für mich gestalten zu können, die Betriebe nachhaltig zu entwickeln und auch weiterzuentwickeln und damit ein verlässlicher Partner zu sein für Gäste, Patienten, Mitarbeiter, unser regionales Umfeld und unsere Kunden wie zB die Sozialversicherungen.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Meine Familie


3. Was ist das Besondere an der Moorheilbad Harbach Betrieb GmbH & Co KG?

Das Moorheilbad Harbach war und ist Pionier im Gesundheitsbereich. Aus schwierigen Bedingungen heraus haben wir uns durch stetes Qualitätsdenken und Innovation zu einem wesentlichen Player im Gesundheitsbereich entwickelt.


4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Ich denke, dass wir in Österreich bereits von einem sehr hohen Niveau ausgehen und die Patienten generell gut versorgt sind. Wenn ich in einem Bereich Potenziale orte, dann in der Durchgängigkeit der Versorgung – hier besonders in der effizienteren Gestaltung von Schnittstellen.


5. Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?

Die Erweiterung unseres Gesundheitsmodells hin zum biopsychosozialen Gesundheitsmodell wird eine der Aufgaben und Entwicklungen der nächsten Jahre sein. Schon jetzt finden soziale und psychische Faktoren sowie Lebensstil-Fragen vermehrt Eingang in den Gesundheitsbereich, dieser Trend wird sich meiner Ansicht nach verstärken.


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