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Gesundheitsmanager des Monats Juni 2011

Mag. Friedrich Thomasberger
Stand:

 

Mag. Friedrich Thomasberger

Berufliche und persönliche Eckdaten von Präs. Mag. Friedrich Thomasberger  

geboren am 29.6.1961 in Klosterneuburg, verheiratet, 2 Kinder. Aufgewachsen in Wien, Betriebswirtschaftsstudium an der WU Wien.
Nach dem Studium einige Stationen in der Markenartikelindustrie, seit 1991 in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft tätig. Im Jahr 1998 Eintritt bei der Paul Hartmann GmbH, dort seit 2001 Geschäftsführer.
Seit 2004 Vorstandmitglied der AUSTROMED, seit 2010 Präsident.

 

Interview:


1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Für mich ist Management eine faszinierende Tätigkeit. Das Unternehmen zu gestalten, zu entwickeln, an geänderte Rahmenbedingungen anzupassen und die Mitarbeiter dafür zu begeistern ist eine sehr erfüllende Aufgabe. Wenn eine Strategie aufgeht oder ein Plan gelingt ist das ein sehr gutes Gefühl.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Familie und Freundeskreis sind mir besonders wichtig. Ich versuche dafür neben meinem beruflichen Engagement ausreichend Zeit zu verwenden.


3. Was ist das Besondere an AUSTROMED?

AUSTROMED ist ein enorm vielfältiger Interessensverband. Die Mitgliedsunternehmen reichen vom Ein-Mann-Unternehmen bis zu Konzerntöchtern. Das Leistungs- und Produktportfolio unserer Mitglieder ist ebenfalls sehr breit angelegt. Es reicht von medizinischen Verbrauchsgütern bis hin zu Hightec-Geräten. Gerade diese Vielfalt stellt eine große Herausforderung für die Führung dar.


4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Ich möchte weg von der ausschließlichen Kostendiskussion und  hin zu einer Nutzendiskussion. Ich möchte weg von der Einzelbetrachtung und hin zu einer Prozessbetrachtung.


5. Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?

Die Gesundheitswirtschaft bleibt eine der wenigen Wachstumsbranchen, denn Gesundheit und Wohlbefinden sind Güter mit hohem Interesse. Unsere Branche, die Medizinprodukte, sind unverzichtbar für das Leben geworden. Verändern wird sich allerdings die Finanzierungsstruktur, denn das vom Markt geforderte Wachstum wird in dieser Dynamik nicht von der öffentlichen Hand getragen werden.

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