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Gesundheitsmanager des Monats März 2015

Dorli Kahr-Gottlieb, MA
Stand:

 

Dorli Kahr-Gottlieb, MA

Berufliche und persönliche Eckdaten von Generalsekretärin Dorli Kahr-Gottlieb, MA

Vom Sprachenstudium und Übersetzungstätigkeit 2002 Quereintritt in den Gesundheitsbereich mit dem Start des ersten österreichischen Public Health Masterstudienganges in Graz, parallel dazu ab 2006 im Konferenzmanagement für die European Public Health Association (EUPHA) im Konferenzmanagement tätig, Abschluss eines Masterstudienganges in „Interkulturellen Kompetenzen“, seit 2012 Generalsekretätin des Internationalen Forums Gastein, Träger des jährlich zur europäischen Gesundheitspolitik stattfindenden „European Health Forum Gastein“ (EHFG)


Interview:

1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Meine Tätigkeit ist mehr als nur ein Beruf für mich. Sie ist Privileg, aber auch Herausforderung, das Erfolgsprojekt EHFG leiten und weiterzuentwickeln zu dürfen und bietet mir spannende Zusammenarbeit mit ExpertInnen aus dem gesamteuropäischen Gesundheitsbereich. Andererseits zeigt mir die Arbeit vor Ort in Bad Hofgastein auch, was „community“ bedeutet und wie sie funktionieren kann.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Ich versuche, auch bei großer Arbeitsbelastung die Freude an kleinen, wichtigen Dingen im Leben nicht zu verlieren und mit Intensität zu leben und zu genießen.


3. Was ist das Besondere am European Health Forum Gastein?

Das EHFG schafft es seit mittlerweile 18 Jahren, um die 600 ExpertInnen aus ganz Europa und darüber hinaus nach Gastein zu holen und bietet in dem einmaligen Ambiente die Möglichkeit des formellen und informellen Austausches und Lernens über aktuelle Themen der europäischen Gesundheitspolitik. „Gastein“ ist ein Begriff in der Szene und nicht selten hört man beispielsweise in Brüssel: „As we discussed in Gastein“.


4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Das European Health Forum Gastein kann der österreichischen Gesundheitswirtschaft europäische Themen, Innovationen und Best Practice Beispiele anderer Länder bieten, die beispielsweise Unterstützung und ein voneinander Lernen im anstehenden Reformprozess ermöglichen. Viele künftige Herausforderungen, denen sich europäische Gesundheitssysteme gegenübersehen, sind ähnliche und können gemeinsam angepackt werden.




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