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Gesundheitsmanager des Monats Mai 2015

Primarius Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek

 

Primarius Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek

Berufliche und persönliche Eckdaten von Primarius Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek 

Michael Musalek wurde am 26. März 1955 in Wien geboren. Er studierte Medizin an der Universität Wien wo er 1979 promovierte. 1986 beendete er die Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, 1993 erlangte er die Qualifikation zum Psychotherapeuten. Von 1989 bis 2001 war er an der Psychiatrischen Universitätsklinik in Wien als stationsführender Oberarzt tätig; 1989 wurde er mit der ärztlichen Leitung der neugegründeten D.P.P.-Ambulanz (Liaison-Ambulanz für Dermatologie, Parasitologie und Psychiatrie) an der Universitätsklinik für Dermatologie betraut. 1990 Erteilung der venia docendi für das gesamte Gebiet der Psychiatrie. Seit 1997 Tätigkeit als außerordentlicher Universitätsprofessor für Psychiatrie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Im November 2001 wurde er als Primarius am Anton Proksch Institut mit der Leitung der Abteilung 2 betraut. Seit 1.4.2004 ist Prim. Univ. Prof. Dr. Musalek als Ärztlicher Direktor im Anton Proksch Institut Wien tätig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Prim. Univ. Prof. Dr. Musalek ist neben vielen anderen nationalen und internationalen Funktionen auch Präsident der European Society for Aesthetics and Medicine, Präsident der Stiftung Erwin Ringel Institut, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsqualität und Burnout, Gastprofessor an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien und auch Gastprofessor an der University Belgrade, Clinic für Psychiatry CCS & School of Medicine


Interview:

1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Wundervolles Zentrum des Lebens mit der Möglichkeit Menschen vertieft kennen zu lernen und mit ihnen gemeinsam an einer schönen Welt zu bauen.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Das gemeinsame Gestalten einer neuen, besseren und schöneren Welt


3. Was ist das Besondere an BURN AUT - Österr. Gesellschaft für Arbeitsqualität und Burnout?

Eine Chance aus einer Welt der evolutionsfeindlichen Vorurteile auszusteigen und durch konstruktive Beiträge zu einer besseren und schöneren Arbeitswelt zu kommen


4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Das Gesundheitswirtschaft als gleichberechtigter Wirtschaftszweig wie z.B. die Bauwirtschaft anerkannt wird und hier ebenso von notwendigen Investitionen gesprochen wird und nicht von verzichtenswerten Ausgaben

5.  Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?  

So wie wir es wollen – Es ist zu hoffen, dass sich hier die innovativen und schöpferischen Kräfte gegen die destruktiven von Sparmaßnahmen getriebenen durchsetzen