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Gesundheitsmanager des Monats November 2013

Mag. Anja Baumgartner-Reitz
Stand:

 

Mag. Anja Baumgartner-Reitz

Berufliche und persönliche Eckdaten von Mag. Anja Baumgartner-Reitz

Nach dem Studium Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Kombination mit Germanistik und Geschichte an der Universität Wien war Mag. Anja Baumgartner-Reitz in einem Wirtschaftsverlag tätig. Seit 1996 ist sie in der Pharmabranche beschäftigt - nach 5 Jahren bei Boehringer Ingelheim Austria, wechselte Anja Baumgartner-Reitz 2003 zu Sanofi ins Medical Department. Seit 2005 ist sie als Communication Manager bei Sanofi verantwortlich und u.a. als Autorin des Jahrbuchs „Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft in Österreich“ tätig.

Interview:


1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Das Interesse an Kommunikation und Medizin begleitet mich schon seit vielen Jahren. Es ist für mich etwas Besonderes dieses Interesse im Berufsleben vereinen zu können und tägliche vor neue spannende Aufgaben und Herausforderungen gestellt zu werden.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Zeit für meine Familie, meine Freunde und mich zu haben


3. Was ist das Besondere an der sanofi-aventis GmbH Österreich?

Sanofi ist mehr als „nur“ ein Healthcare-Unternehmen, das Therapie-Lösungen erforscht und vermarktet – Lösungen zum besseren Handling oder Management von Erkrankungen ebenso wie Information und Aufklärung sind wichtige Themen, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Persönlich gefällt mir, dass bei Sanofi offene und transparente Kommunikation gelebt und gefördert wird. Die Meinung der MitarbeiterInnen wird gehört, ihr Wissen und Können gebraucht, um das Unternehmen in seinen Bemühungen – den PatientInnen innovative Lösungen zur Verfügung zu stellen – zum Erfolg zu bringen.

4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Wenn man über den Gesundheitsstandort Österreich spricht, spricht man zum Einen über den Forschungsstandort Österreich. Ich hoffe, dass wir durch unser Tun dazu beitragen können, dass in unserem Land auch weiterhin gute Forschungsarbeit getan werden kann. Denn Forschungsgelder sind Drittmittel, welche essenziell für akademische Forschung, aber letztlich heutzutage auch für Patientenversorgung geworden sind. Zum Anderen spricht man auch über Innovationen – ohne gesicherte Forschung fehlt es an Innovation. in Österreich müssen daher geeignete Rahmenbedingungen geschaffen werden, um so den Wettbewerb anzukurbeln.


5. Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?

Medizin wird immer spezifischer, der „Personalisierten Medizin“ kommt eine immer größere Bedeutung zu. Das benötigt einerseits Diagnostika, die dazu beitragen, das korrekte Medikament für den richtigen Patienten zu selektieren, andererseits aber auch hochspezialisierte Zentren und Mediziner. Ich denke, dass sich der Trend nach zertifizierten Spezialzentren in den nächsten Jahren fortsetzen und gleichzeitig der Bedarf an geriatrischer Medizin steigen wird. Beides wird gemeinsam dazu führen, dass man die bestehenden Infrastrukturen hinterfragt und neu ordnet.

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