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Gesundheitsmanager des Monats Oktober 2013

DI (FH) Philipp Wittmann
Stand:

 

DI (FH) Philipp Wittmann

Berufliche und persönliche Eckdaten von DI (FH) Philipp Wittmann

geb. am 16.02.1980 in Kirchdorf/Krems
verheiratet, zwei Kinder

1996-2000 Lehrberuf zum Orgelbauer
2000-2001 Zivildienst beim oö. Roten Kreuz, Ortsstelle Scharnstein
2001-2002 Berufsreifeprüfung an der HTL Linz Goethestrasse
2002-2006 Medizintechnik-Studium an der Fachhochschule Linz
parallel dazu Anstellung im KH Kirchdorf/Krems als Medizintechniker
2006-2011 Projektmanager im Gesundheits-Cluster Oberösterreich
2008 Ausbildung zum GMP/Quality-Management Experten für Medizinprodukte
seit 2012 Clustermanager

Interview:


1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Gesundheit und Medizin begleiten mich schon seit Jahren durch mein privates und berufliches Leben. Die Aufgaben im Gesundheits-Cluster sehe ich als wichtigen bereichernden Lebensinhalt. Die Zusammenarbeit mit meinem Team und unseren Partnerunternehmen machen mir viel Freude. Mutig neue Herausforderungen annehmen, offen und neugierig verschiedene Wege anzudenken und dann entsprechend umzusetzen, ist meine Philosophie.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Meine Familie und das Heranwachsen meiner zwei Kinder miterleben zu können. Auch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der Ortsmusik Viechtwang und beim Roten Kreuz Scharnstein bieten Abwechslung und viel Spaß mit den Vereinskollegen. Skifahren und MTBiken in meiner Heimat, im oö. Almtal, gibt mir Kraft und den nötigen Ausgleich.


3. Was ist das Besondere am Gesundheits-Cluster der Clusterland Oberösterreich GmbH?

Als stärkstes Netzwerk mit 220 Partnerbetrieben im Bereich der Gesundheitstechnologie in Österreich liegt uns die Kooperation besonders am Herzen. Die Vernetzung der Medizin, mit Forschung und der Wirtschaft ist unsere tägliche Arbeit um konkrete Innovationsprojekte initiieren zu können. Gemeinsam ist man stärker und da unterstützen wir unsere Partner durch unsere Dienstleistungen nach dem Motto: „Our Service is your Success“!

4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Das große Potential an tollen Ideen aus den Gesundheitseinrichtungen in einfacher und unkomplizierter Art und Weise den Unternehmen zukommen zu lassen - dabei schnell mit den richtigen Partnern an einen Tisch zu kommen.
In Oberösterreich gilt es dabei die wirtschaftlichen Potentiale der neuen medizinischen Fakultät voll zu nutzen und dort wird sich der Gesundheits-Cluster im Bereich des Technologietransfer entsprechend etablieren.


5. Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?

Die Zukunftsbranche der Gesundheitstechnologie wird immer wichtiger werden.
Miniaturisierung, Softwareanwendungen und altersunterstützende Systeme werden uns in den nächsten Jahren beschäftigen. Auch die stärkere Kombination von Medizinprodukten mit Arzneimitteln bietet neue Anwendungen und Geschäftsmöglichkeiten. Innovation und Forschungstätigkeit in den Unternehmen muss einen noch höheren Stellenwert einnehmen, um im globalen Markt bestehen zu können.
So wie bisher wird es aber immer spannend bleiben – denn es geht um Menschen!

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