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Gesundheitsmanager des Monats September 2012

Dipl.-Ing. Thomas Fiedler und Mag. Thomas Steinmayer

 

Dipl.-Ing. Thomas Fiedler und Mag. Thomas Steinmayer

Berufliche und persönliche Eckdaten von Herrn Dipl.-Ing. Thomas Fiedler und Herrn Mag. Thomas Steinmayer

DI Thomas Fiedler:
geboren 1967 in Wien, verheiratet
• 2006-2012: Vorstand der VAPC interactive solutions AG
• 2000-2006: verschiedenste Funktionen bei VAPC
• 1996-2000: Philips Multimedia
• 1994-1996: Philips – Assistent des Vorstands/Special projects
• 1992-1994: Re-Engineering von Philips-Fabriken in Deutschland
• Davor: Technische Universität Wien – Maschinenbau/Betriebswissenschaften

Mag. Thomas Steinmayer:
geboren 1967 in Wien, ledig
• 2003-2011: Telekom Austria AG – strategischer Einkauf Internet & Medien
• 2001-2003: Jet2Web Internet – Portalmanagement Internet & Medien
• 1999-2001: Datakom Austria - Portalmanagement
• Davor: Universität Wien – Rechtswissenschaften

 

Interview:


1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Wir wollen in unserem Job Themen die uns ein Anliegen sind und einen gesellschaftlichen Nutzen bringen umsetzen. Nur wenn man einen tieferen Sinn in seiner Arbeit sieht als seinen Lebensunterhalt zu verdienen, kann man Außergewöhnliches vollbringen.


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Arbeit, der Familie und Freunden zu erreichen. Nur wenn wir hier ein Gleichgewicht herstellen können, haben wir ein sinnerfülltes Leben und können auch im Beruf unsere Ziele langfristig stabil erreichen.
Die gemeinsamen Aktivitäten in der Natur (wie wandern, skifahren und segeln) geben uns immer wieder neue Energie und Inspiration.


3. Was ist das Besondere an SeniorPad Entwicklungs- und Betriebsgesellschaft m.b.H.?

Das Konzept, es durch den intelligenten Einsatz von IKT-Lösungen älteren Menschen zu ermöglichen daheim und gut versorgt alt zu werden, entstand einerseits aus den gemeinsamen Erfahrungen in 2 Vorgängerprojekten im professionellen b2b-Umfeld und den persönlichen Bedürfnissen in unseren Familien.
Gleichzeitig ergab sich, obwohl wir in verschiedenen Firmen arbeiteten, hier die Möglichkeit endlich direkt zusammenzuarbeiten und ein neues Business aufzubauen.
Die Unterstützung von Pflegeorganisationen und Landesabteilungen, sowie der Gewinn des deutschen NetStart-Awards gibt uns die Bestätigung, dass wir uns hier auf dem richtigen Weg befinden und den Nerv der Zeit getroffen haben.


4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Die Themen AAL und Vorsorgemedizin sind Bereiche in denen wir viele Ideen haben und die wir mit unseren heute zur Verfügung stehenden Technologien enorm verbessern wollen.
Dies bringt Effizienzsteigerungen und einen Beitrag zur Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems.
Als Ergebnis erreichen wir Vereinfachungen und Verbesserungen der Lebensbedingungen für die ältere Generation.
Wir wollen hier einen Beitrag speziell für Senioren liefern und ihnen ein sozial gerechtes, humanes Altern in der eigenen, gewohnten Lebensumgebung ermöglichen.
Die soziale Integration mit ihren Familien ist uns hierbei ein zentrales Anliegen.
Damit können wir auch einen Beitrag zur langfristigen Finanzierbarkeit des Pflegesystems leisten.
 


5. Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?

Der Einzug technischer Hilfsmittel in diesem Bereich wird enorme Vorteile für Patienten und Leistungsträger bringen.
Abläufe können somit effizienter gestaltet werden und entlasten damit das Gesundheitsbudget nachhaltig.
Hierzu müssen aber auch die gesetzlichen und administrativen Rahmenbedingungen geschaffen werden (z.B. ELGA).