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Gesundheitsmanager des Monats September 2014

Mag. Britta Blumencron
Stand:

 

Mag. Britta Blumencron

Berufliche und persönliche Eckdaten von Mag. Britta Blumencron

Fast 15 Jahre lang Journalistin ua für die Tageszeitung “Kurier” sowie innenpolitische Redakteurin beim Wochenmagazin “News”.
Nach einem Fellowship an der Duke University (USA) und der Veröffentlichung eines medizinisches Ratgebers ("Handbuch der Sanften Medizin"), 2003 der Wechsel ins Management von internationalen Pharmaunternehmen. Dort in führenden Kommunikations-Positionen, zuletzt als Prokuristin und Mitglied der Geschäftsführung von „Novartis“. Bis 2012 war Britta Blumencron Mitglied des Programmbeirates der Gesundheitsgespräche des Europäischen Forums Alpbach.
Seit 2013 leitet Britta Blumencron ihr eigenes Unternehmen mit Fokus auf Gesundheitskommunikation. Lehrbeauftragte für Health Communication an der Uni Wien. Fachwissenschaftliche Leiterin für „Management und Kommunikation für Health Professionals“ am Zentrum für Management im Gesundheitswesen der Donau Universität Krems.


Interview:

1. Was bedeutet Ihnen der Beruf?

Meine Tätigkeit gibt mir Sinn; bestätigt mich in meinem Tun; macht mir viel Spaß


2. Was ist Ihnen im Leben besonders wichtig?

Dass ich weiß, warum ich jeden Tag aufs Neue angehe, wenn in der Früh der Wecker läutet.


3. Was ist das Besondere an der Britta Blumencron Gesundheitskommunikation?

Mehr als 20 Jahre strategische Kommunikations-Erfahrung aus allen Bereichen: Medien/Öffentlichkeit; Internationale Konzerne; Universität und Training. Als ausgewiesene Kennerin des Gesundheitssystems schlage ich die Brücke zwischen Stakeholder-Management und Kommunikation.


4. Was möchten Sie im Bereich Gesundheitswirtschaft Österreich verändern?

Im Sinne von Kondratieff: Wir leben im Zyklus der ganzheitlichen Gesundheit. Daher sollten Investitionen im Gesundheitsbereich als Wirtschafts- und nicht als Ausgabenfaktor bewertet werden.


5. Wie wird sich die Gesundheitswirtschaft in den nächsten Jahren entwickeln?

Die Konzentration im Produktionsbereich wird weiter zunehmen. Die Gesundheits-Budgets werden knapper. Somit wird eine klare Positionierung der einzelnen Akteure noch wichtiger. Parallel zu dieser Entwicklung: Aufgrund der steigenden Bedeutung des
Patienten im gesamten Therapiemanagement, braucht es sowohl auf Anbieter- als auch auf Serviceseite neue Kompetenzen:
-    Eine Kommunikation und Information, die Sicherheit und Verständlichkeit schafft
-    Das Selbstmanagement des Patienten
-    Die Kommunikationsfähigkeit der im Gesundheitsbereich Tätigen

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